Die Forschung im Bereich Gesundheit hat wesentlich dazu beigetragen, dass die allgemeine Lebenserwartung in den letzten 50 Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Dennoch ist die überwiegende Zahl der Krankheiten noch nicht ursächlich heilbar. Biomedizinische Grundlagenforschung gibt Erfolg versprechende Einsichten in die Ursachen und Entstehungsprozesse von Krankheiten. Hierauf aufbauend können Diagnostika und Therapeutika mit hoher Spezifität und geringen Nebenwirkungen entwickelt werden.
Durch neue Erkenntnisse der Ernährungsforschung und Prädispositionsforschung wird es möglich, individualisierte Präventionsstrategien für den Einzelnen anzubieten, die es erlauben, mehr Eigenverantwortung für die eigene Gesundheit zu übernehmen. Eine übersektorale IT-Vernetzung erlaubt eine bessere Information für die Patienten und Patientinnen, eine effizientere Organisation des Gesundheitssystems sowie eine Verbesserung bei multizentrischen klinischen Studien, die Patienten einen früheren Zugang zu neuen Medikamenten eröffnen.
Gesundheit ist nicht nur wichtig für jeden Einzelnen, sondern auch gesellschaftlich hoch bedeutsam. Allein die gesetzliche Krankenversicherung verausgabt jährlich knapp 7 % des BIP. Davon werden rund 35 % für die Krankenhausbehandlung, 15 % für ärztliche Behandlungen und 16 % für Arzneimittel gebraucht. Gleichzeitig ist das Gesundheitssystem ein wachsender Zukunftsmarkt.
Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, die Patientenversorgung weiter zu verbessern und gleichzeitig kosteneffizienter zu gestalten. Sie unterstützt dafür die Überführung von Forschungsergebnissen in die Entwicklung neuer Diagnostika und Therapeutika. Auf dem Gebiet der regenerativen Medizin will Deutschland eine führende Rolle einnehmen. Die Bundesregierung strebt an, den Pharmastandort Deutschland durch bessere Bedingungen für klinische Studien wieder attraktiver zu machen und Deutschland als Leitmarkt für die Medizintechnik zu erhalten. Die Potenziale der IuK-Technologien sollen auch für die Gesundheitsversorgung genutzt werden.
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Die international erfolgreichsten Innovationsmodelle im Bereich Biomedizin zeigen, dass eine enge Vernetzung von Wissenschaft, Wirtschaft und Medizin in diesem Zukunftssektor die besten Ergebnisse erzielt. Die "Task Force zur Verbesserung der Standortbedingungen für die pharmazeutische Industrie in Deutschland" und der "Interministerielle Arbeitskreis für regulatorische Fragen der Biomedizin und Bioethik" binden daher alle Akteure des Gesundheitssystems ein, die gemeinsam Empfehlungen verabschieden. In Vorbereitung auf das nächste Gesundheitsforschungsprogramm, das Ende 2007 verabschiedet werden soll, wurde vom Gesundheitsforschungsrat ein Roadmap-Prozess initiiert.
Voraussetzung für die Entwicklung innovativer Diagnostika und Therapeutika ist eine detaillierte und umfassende Kenntnis der Ursachen und Entstehung von Krankheiten. Zentrales Element dieser Ursachenforschung ist die Vernetzung von krankheitsübergreifenden, systematisch und methodisch ausgerichteten Forschungsansätzen mit krankheitsbezogener Genom- und Postgenomforschung unter anderem im Rahmen der Förderung des Nationalen Genomforschungsnetzes.
Neue Verfahren des Wirkstofftransports über Nanopartikel sollen die Therapie am Krankheitsherd ermöglichen, Nebenwirkungen reduzieren und den Einsatz ganz neuer, bislang aufgrund ihrer chemischen Eigenschaften nicht verwendbarer Medikamente ermöglichen. Hier ist ein neuer Förderschwerpunkt geplant.
Die molekularen und zellulären Ursachen der Krankheitsentstehung müssen mit Hilfe translationaler Forschungsansätze für die Entwicklung einer innovativen molekularen Diagnostik und für neue Therapieansätze nutzbar gemacht werden. Im Bereich der präklinischen Forschung besteht ein erhebliches Potenzial, die Vorhersagbarkeit von klinischer Wirksamkeit und Sicherheit eines Wirkstoffes beim Menschen zu verbessern, indem humanrelevante und wirkungsmechanistisch validierte In-vitro-Testverfahren und pathophysiologisch relevante Tiermodelle eingesetzt werden. Dies wird im Rahmen der geplanten Bekanntmachung "Innovationen in der Medikamentenentwicklung" gefördert und fügt sich in europäische Projekte und Programme ein (6. und 7. FRP).
Mit den regionalen "Integrierten Forschungs- und Behandlungszentren" wird die patientenorientierte klinische Forschung gestärkt, Patientinnen und Patienten der Zugang zu neuen Therapieansätzen eröffnet und die Universitätsmedizin bei der Schaffung zukunftsweisender Strukturen unterstützt. In überregionalen, thematisch orientierten "Kompetenznetzen in der Medizin" arbeiten die besten Wissenschaftler mit unmittelbar am Patienten tätigen Ärzten zusammen. Diese Form der Vernetzung von Akteuren in Forschung und Versorgung soll in den "Krankheitsbezogenen Kompetenznetzen" fortgeführt werden, wobei die Industrie eingebunden werden kann. Forschung soll auch auf diesem Wege schnell in die Versorgung kommen, die Belange der Krankenversorgung direkt von der Forschung aufgegriffen werden.
Die durch die Bundesregierung geförderte Einrichtung und Förderung "Klinischer Studienzentren" an medizinischen Fakultäten und Kliniken optimiert die Durchführung von aus der Wissenschaft initiierten Studien sowie Studien im Auftrag der pharmazeutischen und medizintechnischen Industrie, und ermöglicht so den frühen Zugriff der Patienten und Patientinnen auf neue Therapien.
Diese drei aufeinander abgestimmten Ansätze werden die patientenorientierte klinische Forschung in Deutschland international an die Spitze bringen. Die Konzertierung der Aktivitäten wird somit den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Deutschland stärken und für die pharmazeutische Industrie attraktiv machen. Es sollen wieder mehr klinische Studien in Deutschland durchgeführt und für Patientinnen und Patienten der frühe Zugang zu neuen Therapien eröffnet werden.
Die Zunahme der Lebenserwartung führte zu einer Verlagerung der medizinischen Versorgung von Akuterkrankungen hin zu chronischen Erkrankungen, bei denen häufig nur die Symptome gelindert werden. Im Gegensatz dazu versprechen die neuen Konzepte der regenerativen Medizin kurative Behandlungsmöglichkeiten. Ziel der regenerativen Medizin ist der Ersatz von geschädigten Zellen bzw. Gewebe. Dazu zählen Zelltherapien und andere Verfahren, die das Regenerationspotenzial von Stammzellen nutzen. Der Übergang von symptomatischer Behandlung zu echter Heilung durch regenerative Therapien verspricht nicht nur eine Verbesserung der Lebensqualität der Patienten. Darüber hinaus können aufgrund der Vermeidung langfristiger Behandlungen auch erhebliche Entlastungen des Gesundheitssystems und der Volkswirtschaft resultieren.
Gegenwärtig gibt es experimentelle Ansätze zur Regeneration von Herzmuskelgewebe, Nerven- und Bauchspeicheldrüsenzellen im Tiermodell, einige wenige sind bereits am Menschen erprobt. Die medizinischen und wirtschaftlichen Potenziale der regenerativen Medizin sind vielfältig und heute noch nicht abschätzbar. Daher werden zwei unterschiedliche Maßnahmen gefördert. Zum einen wird in grundlagennahen Forschungsverbünden das Potenzial der regenerativen Medizin eruiert und erweitert. Zum anderen sollen auf technologisch fortgeschrittenen, klinisch relevanten Feldern mit sog. "Translational Research Clustern" neue wissenschaftlich-organisatorische Ansätze unterstützt werden, die eine Beschleunigung des Übergangs von naturwissenschaftlich-grundlagennaher Forschung in die klinische und pharmazeutische Praxis zum Ziel haben. Eingebunden werden die gesamte Wertschöpfungskette in der regenerativen Medizin, aber auch Kostenträger und Regulierungsinstanzen. Im Rahmen prototypischer Umsetzungskonzepte werden für dieses Feld spezifische Umsetzungsdefizite angegangen.
Innovative Medizintechnologien können neben den Vorteilen für die Patienten auch für Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen im Gesundheitssystem sorgen. Die überwiegend mittelständisch geprägte Medizintechnik hat in Deutschland eine lange und erfolgreiche Tradition. Mehr als die Hälfte des Umsatzes wird mit Produkten erzielt, die weniger als zwei Jahre alt sind. Dazu gehören z. B. chirurgische Instrumente und Geräte zur Unterstützung der Patienten und Patientinnen, aber auch neue In vivo- und In vitro- Diagnose-Geräte, die mit der Entwicklung neuer Therapien einhergehen. Der Förderschwerpunkt Bildgebung zielt auf den Nachweis biologischer Prozesse im Frühstadium einer Krankheit. Die Verfahren müssen krankheitsspezifische Signale erkennen und im Bedarfsfall direkt bei der Operation einsetzbar sein. Die volkswirtschaftliche Betrachtung zur Kostensenkung durch neue, validierte Diagnostika muss in Zukunft verstärkt Einfluss auf deren Zulassung nehmen.
Medizintechnik kann in einer alternden Gesellschaft Patientinnen und Patienten mit Behinderungen helfen, ein selbständiges Leben in Aktivität und mit Teilhabe an der Gesellschaft zu führen. Um diese Entwicklungen schnell nutzen zu können, muss die frühzeitige Verbindung zwischen Technik und Medizin und die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Kostenträgern und Wirtschaft weiter vorangetrieben werden.
Zur Bündelung und Fokussierung der Förderaktivitäten ist die Erstellung eines Aktionsplans Medizintechnik vorgesehen. Hier werden alle BMBF-Aktivitäten zur Medizintechnik, insbesondere auch die Neuerungen aus den Querschnittstechnologien, wie den optischen Technologien (z. B. Biophotonik) oder der Mikrosystemtechnik (z. B. intelligente Implantate) zusammengefasst. Die Vorhaben werden in der Regel in Verbundprojekten zwischen Wissenschaft, Klinik und Industrie bearbeitet, die überwiegend unter Federführung der Industrie stehen.
Voraussetzung für eine weitere Verbesserung der deutschen Position auf dem Weltmarkt ist eine Erhaltung der Leitmarktfunktion für Medizinprodukte in Deutschland. Die Einführung neuer Medizinprodukte hängt neben der Höhe der FuE-Kosten und den Kosten für die Zulassung entscheidend auch von der Erstattungsfähigkeit durch die Krankenkassen ab, daher sind transparente Kostenerstattungsregeln im Gesundheitswesen notwendig.
Viele Erkrankungen können durch einen gesundheitsfördernden Lebensstil, Vorsorgemaßnahmen und frühe Diagnostik verhindert oder in ihrem Ausmaß reduziert werden. Die Lebensqualität für die betroffenen Menschen erhöht sich, während sich die Ausgaben für das Gesundheitssystem damit möglicherweise verringern lassen. Im Förderschwerpunkt Präventionsforschung werden Vorhaben zur Prävention bereits gefördert. Weitere Forschungsanstrengungen sind z. B. bei der genetischen Prädisposition, der Bewegungs- und Ernährungsforschung und der Nutrigenomik, die als Grundlage für eine wissensbasierte Präventionsstrategie dienen, notwendig. Prävention ist auch eine Frage des Lebensstils. Daher sind Informationen notwendig, die das Engagement des Einzelnen stärken und unterstützen.
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte und der elektronischen Patientenakte werden langfristig zur patientenzentrierten Reorganisation der bisherigen medizinischen Versorgungsprozesse führen. Mit der elektronischen Gesundheitskarte wird die informatorische Basis für integrierte Versorgungsprozesse geschaffen. Sie ist gleichzeitig Grundlage für die Integration medizintechnisch gestützter Versorgungsprozesse in sektorübergreifenden Behandlungsketten. Durch die elektronische Gesundheitskarte werden aktive Mitwirkungsrechte der Patientinnen und Patienten im Versorgungsprozess nachhaltig erweitert. Sobald die Arbeiten zur erfolgreichen Einführung der Gesundheitskarte abgeschlossen sind, wird die Bundesregierung die Einführung der Patientenakte vorantreiben.
Leuchtturm elektronische Gesundheitskarte
Ein vernetztes Gesundheitssystem steigert nicht nur die Qualität der Versorgung, sondern arbeitet auch effizienter und Kosten sparender. Voraussetzung hierfür ist eine informationstechnische Vernetzung aller Beteiligten in der Gesundheitsversorgung, wie sie mit der elektronischen Gesundheitskarte und ihrer Telematikinfrastruktur angestrebt wird. Die elektronische Gesundheitskarte ist Grundlage und damit ein Einstieg in andere wichtige Telematikanwendungen, wie z. B. die elektronische Patientenakte.
Das Gesetz zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung, das am 01.01.2004 in Kraft getreten ist, bildet die rechtliche Grundlage für die schrittweise Weiterentwicklung der Krankenversichertenkarte zur elektronischen Gesundheitskarte. Ende 2005 hat die Testphase mit Labortests begonnen, mit der die Basis dafür gelegt wird, dass die elektronische Gesundheitskarte in acht Bundesländern getestet werden kann. Bei diesen Tests geht es - neben dem Nachweis der Praxistauglichkeit der technischen Lösungen - auch darum, den Nachweis zu führen, dass die hohen Datenschutzanforderungen im Interesse der Patientinnen und Patienten eingehalten werden.
Das Potenzial der Neurowissenschaften muss durch Aufgreifen neuester Forschungsansätze genutzt werden. Der interdisziplinäre Ansatz der Computational Neuroscience (CNS) ermöglicht eine erhebliche Beschleunigung der neurowissenschaftlichen Forschung insbesondere auch durch die Nutzung der Möglichkeiten der Computersimulation als wichtige Ergänzung zum Experiment. Der Fortschritt in den Neurowissenschaften, d.h. die Aufklärung der Wechselwirkung von neuronaler Dynamik und Informationsverarbeitung durch die Erfassung, Modellierung und Simulation von Lebensvorgängen wird dazu führen, biologische und informationstheoretische Prinzipien nutzbar zu machen für neue Lösungsansätze für Erkrankungen des Nervensystems, hochleistungsfähige Rechnersysteme und Neurotechnologien. Daneben sind Auswirkungen auf den Bildungsbereich, wenn auch mit zeitlicher Verzögerung, zu erwarten.
Das BMBF hat mit der Etablierung des "Nationalen Netzwerks Computational Neuroscience" interdisziplinäre Kapazitäten gebündelt, verstärkt und international sichtbar gemacht. Neben den Bernstein Zentren, den Bernstein Partnern und dem international vergebenen Bernstein Preis, wird ein Ausbau erfolgen, der eine weitere Zusammenführung von Forschung und Anwendung anstrebt.
Grundsätzlich müssen Rahmenbedingungen so gestaltet werden, dass sie einerseits die Nutzung von neuen Produkten für den Gesundheitsbereich so wenig wie möglich behindern, aber andererseits die für die Gesundheitsversorgung notwendigen Grundlagen sichern. Die Bundesregierung wird im Rahmen ihrer Gesundheitsreform diesen Aspekten Rechnung tragen. Die medizinische Behandlung muss weiterhin qualitativ hochwertig und gleichzeitig sowohl klinisch als auch betriebswirtschaftlich kosteneffizient gestaltet sein. Dazu sind zügige und sichere Zulassungsverfahren für Diagnostika, medizintechnische Geräte und neue Versorgungs- und Therapiekonzepte von grundlegender Bedeutung. Dies gilt ebenso für die frühzeitige Einführung innovativer Arzneimittel. Die Umstrukturierung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und die Übernahme von Versorgungskosten durch die Krankenkassen für Krankenhauspatienten, die im Rahmen klinischer Studien behandelt werden, sind wichtige Verbesserungen für die Durchführung klinischer Studien. Regelungen zur Kostenübernahme von Versorgungskosten durch die Krankenkassen im Rahmen klinischer Studien im ambulanten Bereich werden angestrebt. Darüber hinaus wird geprüft, den Krankenkassen zu ermöglichen, Forschungsarbeiten wie z. B. versorgungsrelevante Studien und Versorgungsforschung in Auftrag zu geben. Die Umsetzung europäischen Rechts im Arzneimittel- und Medizinproduktebereich in deutsches Recht sollte so ausgestaltet werden, dass sie nicht zu besonderen Erschwernissen bei der Erforschung und Entwicklung von neuen und innovativen therapeutischen Ansätzen führt. Die Bundesregierung wirkt außerdem darauf hin, dass die GxP-Zertifizierung im internationalen Bereich wechselseitige Anerkennung findet (besteht derzeit nicht mit den USA). Um die Markteinführung neuer Therapien, Diagnostika und medizintechnischer Produkte zu erleichtern, müssen neben der qualitativen Verbesserung der Versorgung auch mögliche langfristige Einsparpotenziale volkswirtschaftlich betrachtet und in die Kostenübernahme einbezogen werden.
Biomedizin besitzt innerhalb des Spektrums der bio-basierten Hochtechnologien das größte Vertrauen in der Bevölkerung. Diese Vertrauensbasis wird auch weiterhin durch hohe Transparenz in der Forschung, durch begleitende bioethische Debatten und Aufklärung über die Möglichkeiten und Risiken der zugrunde liegenden Technologien gestärkt werden. Politische Strategien zur Entwicklung der Biomedizin werden auch weiter die bioethischen und sozialen Aspekte beinhalten.
Verschiedene Initiativen der Bundesregierung - genannt sei hier nur die klinische Forschung und die Pharma-Initiative - zielen in der Gesundheitsforschung darauf ab, den Weg vom Forschungsergebnis bis zur Umsetzung zu verkürzen. In der Medizintechnik haben sich Firmen in Deutschland mit kontinuierlicher Innovation und nachhaltiger Forschung einen Platz an der Weltspitze gesichert. Die Hightech-Strategie will die Bundesrepublik als Leitmarkt für die Medizintechnik erhalten und langfristig ausbauen.
Die in der Hightech-Strategie 2006 definierten und seither weiter entwickelten Initiativen haben den folgenden aktuellen Stand.
Neue Schubkraft für den Standort Deutschland - herausragende Initiativen.
Bessere Rahmenbedingungen, Profilierung der Medizintechnik - die Realisierung im Einzelnen