Forschen für den Energiemix der Zukunft

Das Wissenschaftsjahr 2010 ist der Zukunft der Energie gewidmet - einem Thema, das wie nur wenige andere die Zukunft der Menschheit und ihres Überlebens betrifft. Das Wissenschaftsjahr soll dazu beitragen, die Debatte über neue Lösungen und Konzepte für die künftige Energieversorgung in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.
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Windenergieanlagen werden naturgemäß dort aufgestellt, wo viel Wind weht. Mit der Errichtung von Offshore-Windparks wird ein großer Schritt in Richtung einer nachhaltigen Energieversorgung gemacht, gleichzeitig steigen aber die Anforderungen an die Verfügbarkeit der Windenergieanlagen zur effizienten Nutzung der dort installierten Energiewandler. Um eine möglichst hohe Energieeffizienz zu erreichen, wird es darauf ankommen, drohende Schäden in Komponenten so frühzeitig zu erkennen, dass ungeplante Stillstände der Windenergieanlagen vermieden werden können. Ziel des Projektes Wint-LES ist die Entwicklung eines intelligenten Frequenzumrichters, der die Ist-Daten erfasst, online eine Zustandsbewertung abgeben kann und für die Minimierung der Belastungen in einer Windenergieanlage sorgt.
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Forschen für den Energiemix der Zukunft

Energie für das mobile Leben

Mobiltelefone, Navigationsgeräte, Netbooks: Die drahtlose Kommunikation ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Moderne Netztechnik und stabile Funkverbindungen ermöglichen den zuverlässigen Einsatz unterwegs. Bis die Energiequelle erschöpft ist und der Kontakt abbricht - ärgerlich vor allem dann, wenn Daten unwiederbringlich verloren gehen. Dabei ist für mobile Endgeräte, deren Nutzerfreundlichkeit bislang noch an der kurzen Lebensdauer von Batterien krankte, bereits eine Lösung in Aussicht gestellt worden: die Mikrobrennstoffzelle.
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Fünf Flaggschiffe für neues Wachstum ausgewählt

Die fünf Sieger der zweiten Runde des Spitzencluster-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) stehen fest. Sie wurden von einer hochrangig besetzten, unabhängigen Jury ausgewählt und erhalten über einen Zeitraum von fünf Jahren eine Förderung von insgesamt bis zu 200 Millionen Euro. In den Clustern arbeiten Unternehmen, wissenschaftliche Einrichtungen und verbundene Institutionen regional entlang einer Wertschöpfungskette zusammen. Die Gewinner der zweiten Wettbewerbsrunde haben die Jury durch ihre strategischen Konzepte, ihre Leistungsfähigkeit und die maßgebliche finanzielle Einbindung von Wirtschaft und privaten Investoren klar überzeugen können. Die Spitzencluster werden auf der Konferenz am 25. Februar 2010 vorgestellt.
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Die Energie, die aus der Erde kommt

Geothermie verfügt über große Potenziale als erneuerbare Energiequelle - wird jedoch in Deutschland bisher kaum genutzt. Hier kommt das Innovationsforum "Oberflächennahe Geothermie" ins Spiel.
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Das Technikum - praktisch dabei!

Das Technikum ist eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zur Förderung der Studien- und Berufsorientierung im MINT-Bereich.
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