Die Elektromobilität ist Herausforderung und Chance zugleich für die deutsche Automobilindustrie
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Das Automobil spielt für Deutschland technologisch und wirtschaftlich eine wesentliche Rolle. Angesichts des Klimawandels und der Verknappung fossiler Rohstoffe steht die Automobilindustrie vor einem Strukturwandel an dessen Ende elektrische Antriebskonzepte stehen werden. Es gilt, die Führungsrolle Deutschlands im Automobilbau auch in einer "elektromobilen Zukunft" zu behaupten. Mit dem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität demonstriert die Bundesregierung ihre Entschlossenheit, dieses wichtige Technologiefeld nachhaltig zu fördern. Deutschland soll zum Leitmarkt für Elektromobilität werden - durch Forschung und Entwicklung für energieeffiziente, sichere, bezahlbare und leistungsfähige Elektrofahrzeuge "Made in Germany".
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Seit nun mehr 60 Jahren treffen sich in Lindau Nobelpreisträger der Chemie, der Physiologie oder der Medizin sowie der Physik alljährlich in Lindau. Für eine Woche ist Deutschland Gastgeber für einen internationalen Querschnitt der Wissenschaftsgemeinschaft und bietet ein weltweit anerkanntes Forum für den Wissenstransfer zwischen den Generationen von Wissenschaftlern. In diesem Jahr werden vom 27.06.2010 bis zum 02.07.2010 61 Laureaten und 650 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in Lindau erwartet. Anlässlich des 60. Jubiläums wird die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Annette Schavan, MdB, die Glückwünsche der Bundesregierung überbringen.
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Erfolgreiche Forschung ist vernetzt. Erfolgreiche Forschung ist im Wettbewerb. Exzellente Forschung ist auch regional verankert. Ein Zielkonflikt? Die Preisträger des Wettbewerbs "Gesundheitsregionen der Zukunft" bestätigten eindrucksvoll, dass es möglich ist, diese unterschiedlichen Positionen exzellent zu verbinden. Staatssekretär Dr. Georg Schütte prämierte am 5. Mai auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin die diesjährigen Gewinner. Die herausragenden Konzepte der Regionen Hamburg, Ostseeküste und Rhein-Neckar überzeugten die hochrangig besetzte, unabhängige Jury. Die Gewinnerregionen werden in den kommenden vier Jahren vom Bundesministerium für Bildung und Forschung jeweils rund 7,5 Millionen Euro für ihre Arbeit erhalten. Dazu kommt der gleiche Betrag aus den drei Regionen.
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Was in den Städten des 17. und 18. Jahrhunderts der Gestank von Fäkalien war, ist heute, so meinen nicht wenige, der Geräuschpegel.
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Seepocken, Miesmuscheln und Algen wachsen mit Vorliebe an Schiffsrümpfen, Seetonnen, Offshore-Plattformen und anderen Unterwasserkörpern.
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