Deutschland steht vor großen Herauforderungen. Diesen Herausforderungen werden wir nur begegnen können, wenn wir mit Hilfe von Forschung und Innovation Quellen neuen Wachstums erschließen. Die Bundesregierung hat in den vergangenen Jahren Forschung und Innovation in das Zentrum ihrer Wachstumspolitik gerückt. Sie hat konsequent die Prioritäten auf Bildung, Forschung und Innovation gelegt.
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Nicht nur neue Technologien, Dienstleistungen und gesellschaftliche Veränderungen sind Treiber von Innovationen, sondern auch die globalen Herausforderungen. Besonders groß ist dabei der Handlungsbedarf auf den Feldern Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation. Ziel der Hightech-Strategie ist es, überzeugende Antworten auf die drängenden Fragen des 21. Jahrhunderts zu geben und Deutschland zum Vorreiter bei der Lösung dieser globalen Herausforderungen zu machen. Die Bundesregierung orientiert sich in ihren innovationspoli-tischen Aktivitäten deshalb an diesen fünf Bedarfsfeldern mit dem Ziel, die neuen Märkte der Zukunft zu erschließen.
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Ein klarer und effizienter Ablauf, halbjährliche Stichtage und die Themenoffenheit innerhalb der beteiligten Technologiefelder - das sind die Pluspunkte, die die fachübergreifende Förderinitiative KMU-innovativ besonders für sich verbuchen kann. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist Spitzenforschung mit hohen Risiken verbunden. Mit der Förderinitiative KMU-innovativ hat das BMBF in 2007 ein Förderangebot aufgesetzt, das ihnen einen schnelleren und leichteren Einstieg in die Forschungsförderung bietet. Erste Zwischenergebnisse zeigen, dass dieses Ziel erreicht werden konnte. Die durch KMU-innovativ geförderten Unternehmen sind nicht nur überdurchschnittlich jung und dynamisch, sondern auch zu einem guten Teil Förderneulinge. Forschungsanträge können derzeit in den folgenden Technologiefeldern gestellt werden: Biotechnologie, Produktionsforschung, Informations- und Kommunikationstechnologien, Nanotechnologie, Optische Technologien, Ressourcen und Energieeffizienz, Klimaschutz, Sicherheitsforschung und Mikrosystemtechnik.
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Zum 60. Mal trafen sich in Lindau Nobelpreisträger der verschiedenen Disziplinen. Vom 27.06.2010 bis zum 02.07.2010 war Deutschland Gastgeber für einen internationalen Querschnitt der Wissenschaftsgemeinschaft und bot ein weltweit anerkanntes Forum für den Wissenstransfer zwischen den Generationen von Wissenschaftlern. Im 60. Jubiläumsjahr der Tagung trafen sich rund 650 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus mehr als 70 Ländern, ließen sich von hochkarätigen Vorträgen der Nobelpreisträger begeistern und inspirieren, und tauschten ihr Wissen in Diskussionen und Gesprächen aus. Bundesministerin Schavan, die in diesem Jahr in den Ehrensenat der Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen aufgenommen wurde, würdigte die Bedeutung des Lindauer Nobelpreisträgertreffens als ein weithin sichtbarer Leuchtturm des Wissenschafts- und Forschungsstandorts Deutschland.
Allein in der sachsen-anhaltinischen Landeshauptstadt Magdeburg erleiden jedes Jahr etwa 1.000 Männer und Frauen einen Schlaganfall. Die Akutbehandlung jedes Patienten kostet die Krankenkassen im Durchschnitt 43.000 Euro.
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Was haben die Zugangs-Codekarten für einen norddeutschen Großflughafen und die Bezahlkarte für die Mensen der Berliner Hochschulen gemeinsam?
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