Batterieforschung als Schlüssel

Am 22.07.2010 hatte ich die Gelegenheit, in Ulm den ersten Spatenstich für den Neubau eines Batterielabors am ZSW-Ulm vorzunehmen. Das neue Labor knüpft an die vorhandenen Stärken des Forschungsstandort Ulm an und schließt gleichzeitig zwei strategische Lücken in der deutschen Forschungslandschaft: Die Forschung an Produktionstechnologien für Lithium-Ionen-Batterien sowie die Bereitstellung der notwendigen Testinfrastruktur für Fahrzeugbatterien.
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Die langfristige, umweltverträgliche Sicherung der individuellen Mobilität ist die größte technologische Herausforderung, vor der die Automobilindustrie weltweit steht. Insbesondere mit Elektrofahrzeugen werden große Hoffnungen verbunden, weil sie das gesamte Spektrum erneuerbarer Energien nutzen und vor allem in Ballungsräumen die Schadstoff- und Lärmemissionen deutlich senken. Um Hybrid- und Elektrofahrzeuge serienmäßig und kostengünstig herzustellen, bedarf es Energie-speichermedien, die effizient, leicht, sicher und kostengünstig sind und eine akzeptable Reichweite von mehreren hundert Kilometern garantieren. Batterien bilden somit die Grundlage für zukunftsweisende elektrische Antriebssysteme.
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Batterieforschung als Schlüssel

30-jähriges Bestehen AWI: Forschungsschiff Polarstern

Die Polargebiete spielen eine zentrale Rolle im globalen Klimageschehen. Deshalb trägt ihre Erforschung entscheidend dazu bei, die komplexen Zusammenhänge im System Erde aufzudecken. Seit seiner Gründung vor 30 Jahren hat sich das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung zu einem der weltweit führenden und international anerkannten Zentren für Klimaforschung in beiden Polarregionen und den Meeren entwickelt. "Im Mittelpunkt unserer Forschung steht das Ziel, die treibenden Kräfte und Prozesse im Klimageschehen zu entschlüsseln", sagt Prof. Dr. Karin Lochte, Direktorin des Alfred-Wegener-Instituts. "Unsere Ergebnisse liefern zentrale Mosaiksteine, um das komplexe globale Gesamtbild zu verstehen." Ein Gesamtbild, das dringend benötigt wird, um angemessene und wissensbasierte politische Entscheidungen für Zukunftsfragen der Menschheit zu treffen.
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EVA Risiko Großveranstaltungen - Planung, Bewertung, Evakuierung und Rettungskonzepte

Im Rahmen dieses Projektes sollen für Großveranstaltungen abgestimmte Konzepte zur Planung, Bewertung, Evakuierung und Rettung interdisziplinär entwickelt und mittels Simulationen validiert werden. Dazu sollen Erfahrungsberichte und zusätzliche Dokumentationen (Video, Photo) der Feuerwehr über das Verhalten der Personen genutzt werden, um die Simulationsmodelle den realen Verhaltensweisen anzupassen. Auf dieser Basis sind technische und organisatorische Maßnahmen zu entwickeln. Hierdurch wird die Informationstechnologie bei Krisen verbessert, der Faktor Mensch in die Modellierung integriert und die Risikoanalyse für Entscheidungsfindungen vereinfacht.
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100 Inovationsforen "ibi - Innovative Braunkohle-Integration"

Ostdeutsche Braunkohle soll wichtiger Rohstoff für chemische Industrie werden. Braunkohle ist viel zu wertvoll, um sie einfach nur zu verbrennen!
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Projekt des Monats "Lignincompounds - Holzstoff fürs Auto"

Lignin ist ein in der Natur vorkommender, in die Zellwand von Gräsern, Stauden, Sträuchern oder Bäumen eingelagerter Stoff, der als Festigungselement unentbehrlich ist, da durch ihn eine Zelle verholzt.
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