Forscherstab für den Ausstieg - Grundlagenforschung für erneuerbare Energien

Seit dem 11. März ist die Frage nach der Zukunft der Energie aktueller denn je. Die Suche nach Lösungen hat eine neue Dynamik bekommen. Die Katastrophe in Fukushima war ein einschneidendes Ereignis, durch das sich die Bewertung des Restrisikos verändert hat.
mehr (URL: http://www.hightech-strategie.de/de/2337.php)

Bundesforschungsministerin Annette Schavan hat die Nationale Akademie Leopoldina beauftragt, einen Forscherstab zusammenzustellen, der die Katastrophe in Japan bewerten und mögliche Konsequenzen für Deutschland vorschlagen soll. Wissenschaft und Industrie arbeiten unterdessen mit unter Hochdruck daran, vorhandene und neue Energiesysteme weiter zu entwickeln und zur Marktreife zu bringen. In einer neuen Förderinitiative der Bundesregierung unterstützt das BMBF die Entwicklung und Verbesserung von Speichertechnologien und -konzepten. So wird eine wichtige Voraussetzung für den erfolgreichen Ausbau der Erneuerbaren Energien geschaffen.
mehr (URL: http://www.hightech-strategie.de/de/2335.php)

Forscherstab für den Ausstieg - Grundlagenforschung für erneuerbare Energien

Forschung für nachhaltige Entwicklungen

Bisher wird Kohlendioxid (CO2) in der Öffentlichkeit vorwiegend als "Problemstoff" im Zusammenhang mit der Erwärmung der Erdatmosphäre wahrgenommen. Dies könnte sich in Zukunft ändern. Es wird zwar weiterhin notwendig sein, CO2-Emissionen so weit wie möglich zu vermeiden und Möglichkeiten der CO2-Speicherung zu nutzen. CO2 kann aber auch stofflich genutzt werden und zur Wertschöpfung beitragen. Sollten die entsprechenden Forschungs- und Entwicklungsprojekte erfolgreich verlaufen, könnte dies langfristig einen Strukturwandel unserer Industrie und Gesellschaft ("weg vom Öl") einleiten. Das BMBF fördert die Forschung zur CO2-Nutzung mit bis zu 100 Millionen Euro in den nächsten Jahren. Der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Thomas Rachel, eröffnete am 3. Mai 2011 die Tagung "Chemische Prozesse und stoffliche Nutzung von CO2".
mehr (URL: http://www.hightech-strategie.de/de/2341.php)

61. Tagung der Nobelpreisträger

Seit 1951 finden in Lindau am Bodensee - jährlich wechselnd - die naturwissenschaftlichen Tagungen der Nobelpreisträger der Chemie, Physiologie oder Medizin und der Physik statt. In jedem Jahr treffen dort etwa 600 exzellente Nachwuchswissenschaftler, die ein internationales Auswahlverfahren durchlaufen haben, mit etwa 25 Nobelpreisträgern zusammen und erhalten vor Ort eine hervorragende Plattform für wissenschaftliche Interaktion und prägende persönliche Begegnungen.

Sonden aus Sachsen

Das Erdbeben in Japan war ein Schock, mit dem niemand rechnen konnte. Dass die Rohstoffvorräte weltweit knapper werden ist hingegen seit Langem klar.
mehr (URL: http://www.hightech-strategie.de/de/2347.php)

Alzheimer - Welches Medikament wirkt?

Weltweit leiden mehr als 26 Millionen Menschen an Alzheimer. Bislang gibt es für diese neurodegenerative Erkrankung, bei der langsam fortschreitend Nervenzellen im Gehirn absterben, keine Heilung.
mehr (URL: http://www.hightech-strategie.de/de/2350.php)