Kreative junge Unternehmen sollen noch stärker unterstützt werden. (Quelle: © Rawpixel/Thinkstock)

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung will in Zukunft noch mehr Gründungs- und Start-up-Vorhaben anregen und nimmt dafür fünf Punkte ganz besonders in den Fokus: So soll die Gründungskultur in Wissenschaft und Forschung stärker gefördert werden, indem Forschende und Studierende frühzeitig für eine Unternehmensgründung als Option für die Verwertung ihrer Ergebnisse sensibilisiert werden. Zudem werden unter der Dachmarke „Gründung innovativ“ schrittweise Module für eine maßgeschneiderte Gründungs- und Start-up-Förderung in Fachprogrammen eingeführt.

Ein weiterer Punkt ist die Stärkung gründungsfördernder Strukturen wie z. B. Netzwerke und Cluster. Darüber hinaus wird die Validierung von Forschungsergebnissen ein neuer Förderschwerpunkt sein, hier werden Forschende dabei unterstützt, das Potenzial ihrer Arbeiten für eine Unternehmensgründung zu prüfen und zu einem Geschäftskonzept weiterzuentwickeln. Die Optimierung gründungsfördernder Rahmenbedingungen rundet das Konzept ab.

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