Maßnahmen

5x5G Strategie Thema: Technologien
Status: geplant

Im Koalitionsvertrag wurde die 5x5G-Strategie vereinbart. Fünf Regionen sollen vorrangig mit dem entsprechenden Mobilfunkstandard ausgestattet werden. So soll die Forschung intensiviert und der Aufbau von Infrastruktur beschleunigt werden. Die Idee ist, Testfelder mit Realbedingungen zu schaffen, um Gelegenheit zu geben, frühzeitig 5G-basierte Anwendungen und Dienste zu entwickeln und zu implementieren. Gleichzeitig sollen andere Wirtschaftsbereiche wie Industrie 4.0, die smarte Landwirtschaft oder auch der Gesundheitssektor von dem Projekt adressiert werden.

Afrika-Strategie „Perspektiven schaffen! Neue Impulse für die Kooperation mit afrikanischen Partnern in Bildung, Wissenschaft und Forschung“ Thema: Netzwerke
Status: geplant

Mit der Umsetzung der Afrika-Strategie 2014-2018 des BMBF wurde bereits viel erreicht. Auf diesen Erfolgen soll aufgebaut und eine neue Qualität in der Zusammenarbeit geschaffen werden - u.a. durch eine Schwerpunktsetzung auf Synergieprojekte entsprechend der Strategie zur „Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung“ der Bundesregierung. Mit der weiterentwickelten Afrika-Strategie soll die Internationalisierung der deutschen Wissenschaft weiter vorangetrieben und zugleich verstärkt dazu beigetragen werden, Perspektiven und nachhaltige Entwicklungschancen in Afrika zu schaffen. Das verringert den Migrationsdruck und beugt Fluchtursachen vor.

Afrikazentren SASSCAL und WASCAL Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Bei den beiden Kompetenzzentren für Klimawandel und angepasste Landnutzung im südlichen und westlichen Afrika (SASSCAL und WASCAL) stehen akademische Ausbildung, Forschungskooperation und der Aufbau von Forschungsinfrastruktur im Mittelpunkt. Afrikanische und deutsche Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Wissenschaftsorganisationen sowie die Regierungen der beteiligten Länder kooperieren eng miteinander und ermöglichen, dass junge qualifizierte Akademikerinnen und Akademiker vor Ort exzellent ausgebildet und in Forschungsarbeiten eingebunden werden. Darüber hinaus werden die Kapazitäten der beteiligten Länder gestärkt, z.B. selbst Klimaprognosen und Szenarien zu entwickeln, entscheidungsnahe Klimadienstleistungen zu entwickeln und konkrete Handlungsoptionen aufzuzeigen. Damit wird auch die Fähigkeit gestärkt, in internationalen Verhandlungsprozessen die Interessen der eigenen Länder zu vertreten und Schlüsselpositionen für die nachhaltige Entwicklung Afrikas durch Fachkräfte aus Afrika zu besetzen, die ihr Wissen im Heimatland erwerben und weitergeben können. Im westlichen Afrika arbeiten in WASCAL (West African Science Service Centre for Climate Change and Adaptive Land Management) die Staaten Benin, Burkina Faso, Elfenbeinküste, Gambia, Ghana, Kapverden, Mali, Niger, Nigeria, Senegal und Togo zusammen. Im südlichen Afrika wird SASSCAL (Southern African Science Service Centre for Climate Change and Adaptive Land Management) gemeinsam mit Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Südafrika durchgeführt.

Agenda "Von der Biologie zur Innovation" Thema: Technologien
Status: geplant

Mit der ressortübergreifenden Agenda „Von der Biologie zur Innovation“ wird biologisches Wissen sowie biotechnologische und bioinspirierte Verfahren noch stärker in alle Bereiche unseres Lebens und Wirtschaftens integriert. Dies verbessert die Lebensqualität und die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger, sichert Deutschland langfristig seine führende Position als Industrienation im globalen Wettbewerb und gibt der Umsetzung von Klima- und Entwicklungszielen einen spürbaren Schub.

Agentur für Innovation in der Cybersicherheit Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

Mit Aufbau und Betrieb einer Agentur für Innovation in der Cybersicherheit werden unter Federführung von BMI und BMVg gezielt Forschungsprogramme mit hohem Potential für markverändernde Wirkung in Form von bahnbrechenden technologischen Neuheiten im Bereich der Cybersicherheit und diesbezüglicher Schlüsseltechnologien in der Inneren und Äußeren Sicherheit für die gesamtstaatliche Sicherheitsvorsorge verfolgt.

Aktionsplan Nanotechnologie Thema: Technologien
Status: aktiv

Die Nanotechnologie hält zunehmend Einzug in unseren Alltag. Nanomaterialien ermöglichen die gezielte Herstellung von innovativen Produkten mit besonderen Eigenschaften, beispielsweise neue leistungsfähige Batteriespeicher, Leichtbaukomponenten oder nanoelektronische Bauteile für eine schnelle Datenverarbeitung in Industrie 4.0-Anwendungen. Einsatzmöglichkeiten bestehen auch im Bereich Gesundheit, etwa in der Krebstherapie und Diagnostik. Mit dem „Aktionsplan Nanotechnologie 2020“ hat die Bundesregierung ein ressortübergreifendes Handlungskonzept vorgelegt, das auf die bereits 2006 begonnene Zusammenarbeit von sieben Bundesministerien aufsetzt, Ergebnisse der Nanotechnologieforschung bündelt und neue Akzente gezielt dort setzt, wo eine Feinjustierung notwendig ist.

Aufbau und Etablierung der Deutschen Allianz für Meeresforschung Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Die internationale Sichtbarkeit und Wirksamkeit der deutschen Küsten-, Meeres- und Polarforschung wird gemeinsam mit den norddeutschen Ländern durch die Gründung der Deutschen Allianz für Meeresforschung weiter erhöht.

Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit dem Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG) – dem sog. „Aufstiegs-BAföG“ – werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung durch Beiträge zu den Kosten der Qualifizierungsmaßnahme und zum Lebensunterhalt finanziell unterstützt. Ziel des AFBG ist der Ausbau beruflicher Höherqualifizierung, die Stärkung der Fortbidungsmotivation des Fachkräftenachwuchses in Deutschland sowie die Verbesserung der beruflichen Aufstiegsmöglichkeiten eines jeden Einzelnen. Das Aufstiegs-BAföG ist damit das altersunabhängige Förderangebot für alle, die ihre Chancen mit einer Aufstiegsfortbildung nutzen wollen. Zur Sicherung des Fach- und Führungskräftenachwuchses soll die Attraktivität der beruflichen Bildung – insbesondere der höherqualifizierenden Berufsbildung – in dieser Legislaturperiode substantiell erhöht werden. Mit der geplanten vierten Novellierung des AFBG will die Bundesregierung noch mehr Fortbildungsinteressierte für Maßnahmen der beruflichen Aufstiegsfortbildung gewinnen. Hierzu sollen die Leistungen weiter deutlich verbessert und somit auch die Familienfreundlichkeit weiter gestärkt werden. Mit einer Erweiterung der Fördermöglichkeiten auf bis zu drei Fortbildungsstufen soll zudem der Einstieg in eine Berufsbildungskarriere erleichtert werden.

AusbildungWeltweit Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Über die Richtlinie zur Förderung der Mobilität von Auszubildenden sowie Ausbilderinnen und Ausbildern – Pilotprojekt „Ausbildung Weltweit“ – vom 10. Juli 2017 werden Unternehmen darin unterstützt, ihre angehenden Fach- und Führungskräfte und Bildungspersonal ins Ausland zu entsenden. In der Pilotphase werden Aktivitäten in drei Bereichen gefördert: Auslandaufenthalte von Auszubildenden, von Ausbilderinnen und Ausbildern sowie vorbereitende Besuche, bspw. zur Qualitätssicherung der Auslandsaufenthalte. Zielländer sind nicht festgelegt, die Ausrichtung ist global, wobei die 33 europäischen Länder, die von Erasmus+ abgedeckt werden, sowie Länder, für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat, ausgenommen sind.

Ausschreibung Ländliche Räume in Zeiten der Digitalisierung Thema: Stadt und Land
Status: aktiv

Die Ausschreibung Ländliche Räume in Zeiten der Digitalisierung im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung zielt auf einen proaktiven gestalterischen Umgang mit dem digitalen Wandel ab.

Berufsbildungspakt Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit dem Berufsbildungspakt setzen wir uns für eine zukunftsfeste, attraktive und wettbewerbsfähige Berufsbildung in einer zunehmend digitalisierten und vernetzten Welt ein.

Bilaterale Berufsbildungszusammenarbeit Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die Bundesregierung arbeitet mit zahlreichen Partnerstaaten auf der Grundlage bilateraler Absichtserklärungen im Bereich berufliche Bildung zusammen. Die Zusammenarbeit dient zum einen der Unterstützung der Berufsbildungsreformen im Partnerland und zum anderen - insbesondere im außeruopäischen Raum - der Unterstützung von deutschen Aus- und Weiterbildungsanbietern, ihre Dienstleistungen im Ausland anzubieten. Im Rahmen von Strategie- und Pilotprojekten unter Einbezug der deutschen Kammern, Auslandshandelskammern, der Gewerkschaften und kommerzieller Bildungsanbieter werden Beiträge zur Fachkräftesicherung für deutsche Unternehmen im Ausland geleistet. Die Zentralstelle der Bundesregierung für internationale Berufsbildungskooperation beim BIBB (GOVET) ist zentraler Ansprechpartner für Anfragen zur Berufsbildung aus dem In- und Ausland. GOVET unterstützt die Zusammenarbeit der an Berufsbildungskooperation beteiligten Ministerien, Durchführungsorganisationen, Dienstleister sowie Verbänden und begleitet die Berufsbildungskooperationen der Bundesregierung.

Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule" Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

Die Bund-Länder-Förderinitiative „Innovative Hochschule“ soll insbesondere Fachhochschulen sowie kleine und mittlere Universitäten in Fällen überregionaler Bedeutung im Leistungsbereich des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers stärken, die regionale Verankerung von Hochschulen unterstützen und einen Beitrag zu Innovation in Wirtschaft und Gesellschaft leisten. Hochschulen soll ermöglicht werden, ihre Rolle als Innovationspole mit regionaler und überregionaler Ausstrahlung weiter auszubauen. Dabei soll der Transfer von Forschungsergebnissen aus allen Wissenschaftsdisziplinen zum Nutzen von Wirtschaft und Gesellschaft gestärkt werden.

Bund-Länder-Wettbewerb Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die durch den Bund-Länder-Wettbewerb Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen ausgelöste Dynamik wollen wir aufrechterhalten. Davon profitieren insbesondere auch KMU in wissensintensiven Branchen.

Carbon2Chem Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Acht Industrieunternehmen entwickeln gemeinsam mit Max-Planck und Fraunhofer-Gesellschaft sowie Universitäten eine weltweit einsetzbare Lösung, um die Abgase der Hochöfen in Vorprodukte für Kraftstoffe, Kunststoffe oder Dünger umzuwandeln. Der dafür benötigte Wasserstoff wird mit Überschussstrom aus erneuerbaren Energien produziert. Mit dem "Carbon2Chem"-Ansatz sollen 20 Millionen Tonnen des jährlichen deutschen CO2-Ausstoßes der Stahlbranche künftig wirtschaftlich nutzbar gemacht werden. Bis 2020 sollen die technischen und wirtschaftlichen Grundlagen für eine Umsetzung unter Realbedingungen erarbeitet werden, u.a. in einem Technikum.

Citizen Science I Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Eine besonders intensive Form der Bürgerbeteiligung ist Citizen Science: An Wissenschaft interessierte Menschen können sich direkt in den Forschungsprozess einbringen – sei es durch Gewinnung und Auswertung von wertvollen Daten und – in bestimmten Fällen – auch durch die Formulierung von Forschungsfragen. Die Bundesregierung hat dieses Gebiet in den vergangenen Jahren zunächst strukturell vorangebracht: Über die vom Ministerium geförderte Internetseite www.buergerschaffenwissen.de können sich interessierte Bürger und Wissenschaftler zum Thema Citizen Science informieren und vernetzen. Ziel der Internetseite ist es, Bürger und Wissenschaftler für Citizen Science zu mobilisieren. Außerdem hat das Ministerium einen umfangreichen Dialogprozess unterstützt (Abkürzung: GEWISS). Hierbei wurden grundlegende Fragen der Bürgerforschung wie Qualitätsstandards, Datenmanagement, Methodik sowie Chancen und Grenzen der Partizipation intensiv diskutiert und Netzwerke gestärkt. Ein Ergebnis war das 2016 veröffentlichte Grünbuch Citizen Science Strategie 2020 für Deutschland. Über eine im Sommer 2016 veröffentlichte Richtlinie werden derzeit mit rund 5 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren insgesamt 13 Citizen Science Projekte gefördert. Das thematische Spektrum ist breit: Es reicht von Projekten aus dem Umwelt- und Naturbereich bis hin zu Vorhaben aus der Medizin, aus technischen und ingenieurwissenschaftlichen Gebieten sowie aus den Sozialwissenschaften.

CLIENT II Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Unter der Dachmarke CLIENT II wird die Förderung nachfrageorientierter FuE-Kooperationen mit Partnern in ausgewählten Schwellen- und Entwicklungsländern im Klima-, Umwelt- und Energiebereich gebündelt. Das Ziel ist, für konkrete Herausforderungen im Partnerland innovative und nachhaltige Lösungsansätze zu entwickeln und zu implementieren und die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu stärken.

Cluster "Zukunft der Pflege" Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Neue Pflegetechnologien haben das Potenzial, den Alltag von Menschen, die in Pflegeheimen, Krankenhäusern und in der häuslichen Pflege tätig sind, erheblich zu erleichtern. 2017 wurde daher der Cluster „Zukunft der Pflege“ gestartet. In einem Pflegeinnovationszentrum und vier Pflegepraxiszentren (PPZ) arbeiten Forschung und Wirtschaft gemeinsam mit Anwendern an neuen Produkten, die den Pflegealltag in Deutschland vereinfachen sollen. Dabei sollen insbesondere soziale und technische Innovationen eng miteinander vereint werden.

Dachkonzept Offene Innovationskultur Thema: Wissenstransfer
Status: geplant

Das Dachkonzept Offene Innovationskultur bündelt die Förderung innovativer Transferstrukturen und -methoden, die zur Öffnung von Innovationsprozessen beitragen und Forschungsergebnisse schneller in wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Innovationen überführen.

Datenethikkommission Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Eine Datenethikkommission soll sich mit den aus den Bereichen Algorithmen, Datenschutz und Recht auf informationelle Selbstbestimmung, Datenpolitik, digitaler Innovation und Künstlicher Intelligenz ergebenden Herausforderungen auseinandersetzen und Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

Deutsch-Französische Initiative zur Grundlagenforschung Energie Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Mit einer gemeinsamen Deutsch-Französischen Initiative zur Grundlagenforschung Energie, in deren Mittelpunkt innovative Ideen zu Speichern und Netzen stehen, werden der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Energieforschung neue Impulse gegeben und ein Beitrag zur technischen Umsetzung der Energieunion geleistet.

Deutsch-französisches Zentrum für künstliche Intelligenz Thema: Technologien
Status: geplant

Sowohl in Frankreich als auch in Deutschland existieren bereits starke Forschungseinrichtungen, die eng mit der Wirtschaft zusammenarbeiten und seit Jahren KI-Anwendungen in der Industrie voranbringen. So sind die Fraunhofer-Gesellschaft und das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt in zahlreichen Branchen der Wirtschaft ein Lieferant von KI-Kompetenz. Ziel eines deutsch-französischen Zentrums für KI ist es, diese wirtschaftlich nah arbeitenden Forschungseinrichtungen in Deutschland und in Frankreich zusammenzubringen.

Deutsche Wissenschafts- und Innovationshäuser Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Die Deutschen Wissenschafts- und Innovationshäuser (DWIH), initiiert vom AA und der Allianz der Wissenschaftsorganisationen, dienen als "Schaufenster" und gemeinsamer Auftritt deutscher Wissenschafts- und Forschungsorganisationen, Hochschulen und der forschenden Wirtschaft. An den Standorten New York, Tokyo, Moskau, New Delhi und Sao Paulo präsentieren sie den Wissenschafts- und Forschungsstandort Deutschland, bieten Vernetzungs- und Kooperationsmöglichkeiten mit Partnern aus Deutschland und dem Gastland und schaffen Synergien zwischen Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Innovationsträgern. Die DWIH sind international vielbeachtete Einrichtungen, die zahlreiche erfolgreiche Leuchtturmveranstaltungen entwickelt haben und mit ihren Aktivitäten auch zur Umsetzung der HTS beitragen.

Deutsches Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur de.NBI Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Das Deutsche Netzwerk für Bioinformatik-Infrastruktur (de.NBI) ist eine deutschlandweite Gemeinschaftseinrichtung von universitären und außeruniversitären Forschungsgruppen, die umfangreiche bioinformatische Dienstleistungen anbietet und kontinuierlich weiterentwickelt. Dazu gehören neben der Bereitstellung von Rechen- und Speicherkapazitäten, Datenressourcen und Softwarewerkzeugen auch die Durchführung von Schulungsmaßnahmen. Das Netzwerk fungiert darüber hinaus als deutscher Knoten der europäischen Bioinformatik-Infrastruktur ELIXIR.

Deutschlandstipendium Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Das Deutschlandstipendium in Höhe von monatlich 300 Euro wird leistungsstarken und engagierten Studierenden an staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Deutschland einkommensunabhängig gewährt. Es wird zur Hälfte von privaten Förderern – darunter Unternehmen, Privatpersonen, Stiftungen und Vereine – aufgebracht, die andere Hälfte trägt der Bund. Die Hochschulen werben die privaten Mittel ein. Damit steht das Deutschlandstipendium für eine neue Stipendienkultur in Deutschland. Es trägt wesentlich dazu bei, dass sich die Hochschulen stärker in ihrer Region und der Gesellschaft vernetzen.

Dialogplattform Industrielle Bioökonomie Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Eine Dialogplattform Industrielle Bioökonomie soll frühzeitig den Dialog zwischen der Industrie und den gesellschaftlichen Akteuren über die Anforderungen an eine veränderte Rohstoffbasis initiieren.

Digital Hub Initiative Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit der Digital Hub Initiative wird die Entwicklung und Stärkung der 12 Hub-Ökosysteme vorangebracht. An den physischen Hubs werden junge Gründer mit der etablierten Wirtschaft und Wissenschaft zusammengebracht, um gemeinsam an digitalen Innovationen zu arbeiten. Insgesamt soll Deutschland als Digitalstandort zu einer attraktiven Alternative für junge Gründer, Talente, Investoren und Unternehmen im internationalen Vergleich werden.

Digitalisierung in der Landwirtschaft Thema: Stadt und Land
Status: geplant

Digitale Technologien nehmen in der Landwirtschaft bereits heute großen Raum ein. Wir werden eine „Gesamtstrategie Digitalisierung“ von der Primärproduktion über die ländlichen Räume bis zum Verbraucher entwickeln. Experimentierfelder zur Erprobung und Weiterentwicklung digitaler Anwendungen in der Landwirtschaft und ein Kompetenzzentrum zu deren Koordinierung werden eingerichtet.

DigitalPakt Schule Thema: Fachkräfte
Status: geplant

Der „DigitalPakt Schule“ gestaltet den digitalen Wandel in den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen auf Basis von Art. 104c GG. Der Bund unterstützt Länder und Gemeinden bei Investitionen in die kommunale Bildungsinfrastruktur. Diese soll mittelfristig eine verlässliche und belastbare Grundlage für digitale Lernszenarien im Bereich Schule darstellen. Bildung Im Gegenzug verpflichten sich die Länder, digitale Bildung durch pädagogische Konzepte und die Weiterentwicklung und Intensivierung der Qualifikation der Lehrkräfte umzusetzen. Sie verpflichten sich zu gemeinsamen technischen Mindeststandards ("Interoperbilität") sowie zur Sicherstellung von Betrieb und Wartung der technischen Infrastruktur. Der DigitalPakt Schule wird flankiert durch zahlreiche Maßnahmen der Länder, die im Rahmen der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" erfolgen.

DLR School Labs Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Das DLR betreibt es (teils in Kooperation mit Hochschulen) bundesweit insgesamt 12 Schülerlabore. Diese DLR_School_Labs vermitteln mit ihren Hands-on-Experimenten jährlich weit über 30.000 Kindern und Jugendlichen die „Faszination Forschung“. An Lehrer-Workshops (bei denen Lehrer als Multiplikatoren für ihre Schulen aktiv werden) nehmen jährlich 400–1.000 Lehrer/-innen teil.

Elektromobilität Thema: Mobilität
Status: aktiv

Mit der Förderung anwendungsorientierter Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen im privaten und öffentlichen Personennahverkehr sowie in den Bereichen Schienen-, Güter- und Sonderverkehre als auch in maritimen und anderen verkehrspolitisch relevanten Anwendungsbereichen wird das Ziel verfolgt, für die hier benötigten Technologien, Komponenten oder Systeme Kosten zu reduzieren.

Energieforschungsprogramm der Bundesregierung Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Mit ihrem 7. Energieforschungsprogramm knüpft die Bundesregierung an die Erfolge der Energieforschung in den vergangenen Jahren an, setzt neue Akzente und definiert Schwerpunkte für die Forschungsförderung und Innovationspolitik im Energiebereich. Das Programm ist Ergebnis eines umfangreichen Konsultationsprozesses, an dem sich Akteure aus Verbänden und Unternehmen, Forschungs- und Wissenschaftsorganisationen, Mitglieder der Forschungsnetzwerke und Vertreter der Bundesländer beteiligt haben. Als strategisches Element der Energiepolitik ist das Programm an der Energiewende ausgerichtet und adressiert mit einem ganzheitlichen Ansatz zur Förderpolitik aus einem Guss aktuelle und sich abzeichnende Herausforderungen. Diese werden maßgeblich durch die Kernziele der Energiepolitik bestimmt, bis zum Jahr 2050 eine Halbierung des Primärenergieverbrauchs gegenüber 2008 und einen Anteil der erneuerbaren Energien von 60 % am Bruttoendenergieverbrauch zu erreichen.

ESA Business Incubation Centres Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Das Modell der ESA Business Incubation Centres, das raumfahrtrelevante Unternehmensgründungen in der Startphase unterstützt, wird um neue Standorte erweitert.

EU13 ClusterNet - Clusterkooperationen zur Stärkung regionaler Forschungs- und Innovationsstrukturen Thema: Netzwerke
Status: geplant

Die Fördermaßnahme "EU13 ClusterNet" soll die Vernetzung von regionalen Stärkezentren/Clustern in Deutschland und in den EU-13-Staaten durch den Aufbau nachhaltiger Clusterpartnerschaften stärken. Die Maßnahme leistet einen Beitrag zur Internationalisierung deutscher Cluster und ihrer Partnercluster sowie zur Weiterentwicklung der Potenziale regionaler Stärkezentren durch eine engere Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Die Clusterkooperationen sollen die Schwerpunkte der intelligenten Spezialisierung der jeweiligen Regionen aufgreifen.

Experimentierfelder zur Erprobung und Weiterentwicklung digitaler Anwendungen in der Landwirtschaft Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: aktiv

Es sollen Experimentierfelder zur Erprobung und Weiterentwicklung digitaler Anwendungen in der Landwirtschaft eingerichtet und ein Kompetenzzentrum zu deren Koordinierung etabliert werden.

Fachprogramm "Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien" Thema: Mobilität
Status: aktiv

Mit dem Fachprogramm wird die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Fahrzeugindustrie gestärkt. In den Programmschwerpunkten "Automatisiertes Fahren" und "Innovative Fahrzeuge" werden ausschließlich Verbundprojekte gefördert, in denen Akteure aus Wirtschaft (einschließlich KMU) und Wissenschaft vorwettbewerblich zusammenarbeiten.

Fachprogramm GEO:N Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Im Fokus des neuen Fachprogramms "Geoforschung für Nachhaltigkeit (GEO:N)" stehen Themen aus den terrestrischen und marinen Geowissenschaften sowie die geowissenschaftliche Erdbeobachtung. Mit dem Schwerpunkt "Nutzung unterirdischer Geosysteme" werden wichtige Beiträge zur nachhaltigen geotechnologischen Nutzung des geologischen Untergrundes geleistet. Mit einer Förderbekanntmachung zum Thema "Naturrisiken" trägt die Forschungsförderung dazu bei, durch modernste Technologien Menschenleben und Infrastruktur zu schützen. Die Bekanntmachung adressiert sowohl terrestrische (Erdbeben) als auch klimatisch (z. B. Starkregen) hervorgerufene Risiken.

Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

Mit der Förderberatung „Forschung und Innovation" des Bundes bietet die Bundesregierung eine zentrale Beratungsstelle, die Förderinteressierte zu den Forschungs- und Innovationsprogrammen des Bundes, aber auch der Länder und der Europäischen Union berät. Mit dem dort integrierten Lotsendienst für Unternehmen werden insbesondere kleine und mittlere Unternehmen adressiert. KMU erhalten unternehmensspezifisch Hinweise zu Fördermöglichkeiten für konkrete Forschungs- und Innovationsvorhaben und Informationen zu Voraussetzungen und Verfahren der Antragstellung.

Förderinitiative "Forschungscampus - öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen" Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

Mit der Förderinitiative „Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaft für Innovationen“ fördert die Bundesregierung einen neuen Typ von Forschungskooperation. Ein Forschungscampus im Sinne der Förderinitiative zeichnet sich durch eine verbindlich vereinbarte Partnerschaft der beteiligten Hochschulen, Unternehmen und ggf. weiterer Partner, vertragliche Regelungen zum Umgang mit Schutzrechten zum beiderseitigen Vorteil, die Zusammenarbeit „unter einem Dach“ sowie eine langfristige Forschungs- oder Innovationsstrategie aus.

Förderinitiative "Internationalisierung der Berufsbildung" Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Das Programm bildet einen Gesamtansatz der internationalen Kooperation auf öffentlicher und privater Ebene, indem einerseits private und öffentliche Bildungsdienstleister der beruflichen Bildung bei der internationalen Geschäftsanbahnung unterstützt werden und andererseits deren Auslandsaktivitäten zeitgleich dazu beitragen, das duale System der Berufsbildung in Partnerländern der Kooperation zu stärken. Für Deutschland ergibt sich ein direkter wirtschaftlicher Nutzen durch den Export von Dienstleistungen der deutschen Aus- und Weiterbildungsanbieter. Darüber hinaus ergibt sich ein Hebeleffekt für die deutsche Wirtschaft im Ausland, da der Export von Gütern z.B. im Maschinenbau oder in der Automobilindustrie oft die Existenz von gut ausgebildeten Fachkräften bedingt. Die Zusammenarbeit im Bereich der beruflichen Bildung hat neben dieser wirtschaftlichen auch eine sozio-ökonomische und politische Dimension und kann die Position und das gute Image Deutschlands in der Welt nachhaltig stärken.

Förderinitiative Gesund - ein Leben lang Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Ziel der Förderinitiative „Gesund – ein Leben lang“ ist es, bevölkerungsgruppenspezifische Faktoren zu erfassen und darauf angepasste, und damit noch wirkungsvollere Konzepte für Gesundheitsförderung, Prävention und Versorgung zu erarbeiten. Die Förderinitiative orientiert sich an den Bevölkerungsgruppen Kinder und Jugendliche, ältere Menschen, arbeitende Menschen und Männer und Frauen. Die Förderinitiative ist als „lernendes Programm“ konzipiert. Ein Begleitkreis berät zu Fragen der Programmführung und Weiterentwicklung.

Förderinitiative KMU-innovativ Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Die Förderinitiative KMU-innovativ ermöglicht kleinen und mittleren Unternehmen einen schnelleren und vereinfachten Einstieg in technologiespezifische Fachprogramme. Ziel ist die Stärkung der Forschungskooperationen von KMU mit wissenschaftlichen Einrichtungen. Durch KMU-innovativ werden sehr forschungsstarke und überdurchschnittlich junge Unternehmen in zehn Technologiefeldern gefördert.

Förderkonzept Medizininformatik Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Das Förderkonzept Medizininformatik zielt darauf ab, die Innovationspotentiale der Digitalisierung für die Medizin zu nutzen. Durch IT-Lösungen, die eine Verknüpfung von Forschungs- und Versorgungsdaten ermöglichen, soll eine effektivere Patientenversorgung sowie eine Verbesserung von Forschungs- und Entwicklungsmöglichkeiten erreicht werden. Darüber hinaus wird mit verschiedenen Maßnahmen zur Stärkung des wissenschaftlichen Nachwuchses beigetragen.

Förderlinie ASCOT+ "Technologieorientierte Kompetenzmessung in der beruflichen Bildung" Thema: Fachkräfte
Status: geplant

Ziel ist aufbauend auf den Ergebnissen der von 2011-2015 gelaufenen Forschungsinitiative Ascot die bestehenden IT-gestützten Instrumente und Testitems zur Messung von beruflichen Handlungskompetenzen weiterzuentwickeln. Diese sollen sowohl in Lehr- und Lernprozessen als auch in Prüfungsverfahren erprobt werden.

Fördermaßnahme "Nachwuchsgruppen in der sozial-ökologischen Forschung" Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die Nachhaltigkeitsforschung braucht gut qualifizierten wissenschaftlichen Nachwuchs, der in der Lage ist, zu Lösungen von komplexen gesellschaftlichen Problemen wie dem Klimawandel oder der Nachhaltigkeitstransformation in diversen gesellschaftlichen Bereichen (z.B. Agrarwende, Verkehrswende, Energiewende) beizutragen. Aus diesem Grund fördert das BMBF gezielt interdisziplinär zusammengesetzte Nachwuchsgruppen in der Sozial-ökologischen Forschung. Ziel der Fördermaßnahme ist es, sowohl institutionelle als auch personelle Kapazitäten, die für die Durchführung inter- und transdisziplinärer Nachhaltigkeitsforschung benötigt werden, weiterzuentwickeln. Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler sollen mit fachübergreifenden Forschungsperspektiven an den Schnittstellen von Natur-, Ingenieur- und Gesellschaftswissenschaften die Gelegenheit erhalten, sich akademisch weiter zu qualifizieren und allgemein ihre Chancen für Karrierewege in inter- und transdisziplinärer Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu verbessern. Die Laufzeit der Projekte beträgt fünf Jahre. Damit soll den besonderen Herausforderungen inter- und transdisziplinärer Forschung Rechnung getragen werden und zugleich die akademische Qualifizierung der Nachwuchswissenschaftler*innen sichergestellt werden.

Fördermaßnahme FH Impuls - 2. Wettbewerbsrunde Thema: Wissenstransfer
Status: geplant

FH-Impuls richtet sich an forschungsstarke Fachhochschulen, die einen bereits vorhandenen Forschungsschwerpunkt mit hohem Transfer- und Umsetzungspotenzial ausbauen und ihr Forschungsprofil nachhaltig schärfen wollen. Ihnen soll eine Möglichkeit gegeben werden, ihr Innovationspotenzial noch effektiver auszuschöpfen und ihre Wettbewerbsfähigkeit im Wissenschaftssystem weiter zu stärken.

Fördermaßnahme Forschungsverbünde Primärprävention Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Die Fördermaßnahme ist Teil des Aktionsfelds 3 „Präventions- und Ernährungsforschung“ des Rahmenprogramms Gesundheitsforschung der Bundesregierung aus dem Jahr 2010. Durch die gestiegene Lebenserwartung, aber auch durch veränderte Lebens- und Ernährungsgewohnheiten haben chronische Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Krebs oder Diabetes zugenommen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, der Entstehung von chronischen Erkrankungen frühzeitig vorzubeugen oder zumindest ihren Beginn zu verzögern. Gezielte Prävention und Gesundheitsförderung können wesentlich dazu beitragen, die Gesundheit sowie das Wohlbefinden der Menschen zu stärken und damit die Qualität gewonnener Lebensjahre zu erhöhen. Mit dem Förderinstrument „Forschungsverbünde“ sollen kohärente und themenzentrierte Forschungsverbünde zur Primärprävention und Gesundheitsförderung etabliert werden. Hierdurch soll die wissenschaftliche Exzellenz und die internationale Anschlussfähigkeit sowie Sichtbarkeit der Präventionsforschung in Deutschland befördert werden.

Fördermaßnahme nationale Verbünde Seltene Erkrankungen Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Die Forschung zu Seltenen Erkrankungen benötigt eine Bündelung von Expertise, die meist nur überregional oder international vorhanden ist. Mit der Fördermaßnahme zu nationalen Forschungsverbünden für Seltene Erkrankungen sollen die bestehenden Kompetenzen in der anwendungsorientierten Grundlagenforschung, der klinischen Forschung und der Versorgungsforschung für Seltene Erkrankungen national gebündelt werden. Zudem soll die interdisziplinäre Kooperation in diesem Bereich unterstützt werden. Die vernetzte Forschung soll einen essentiellen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung der Patientinnen und Patienten leisten.

Fördermaßnahme Strukturaufbau in der Versorgungsforschung Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Die für eine effiziente und bedarfsgerechte Versorgungsforschung notwendigen Kooperationen zwischen Wissenschaft und Praxis sollen durch regionale Kooperationsnetze auf eine dauerhafte Grundlage gestellt werden. Durch die Förderung von Nachwuchsgruppen sollen qualifizierte Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler die Chance erhalten, mittels eines strukturierten Forschungsprojektes selbstständig zu arbeiten und sich dadurch für eine wissenschaftliche Laufbahn zu qualifizieren.

Fördermaßnahmen zu ethisch relevanten Entwicklungen im Gesundheitswesen Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Im Rahmen der Ressortforschung werden im Rahmen des Förderschwerpunkts "Ethische Aspekte der Digitalisierung im Gesundheitswesen“ bis 2020 vier Forschungsvorhaben gefördert, die Optionen ethischer Orientierung für die Ausgestaltung von Digitalisierung im Gesundheitsbereich aufzeigen und zu normativen Diskursen über Digitalisierung im Gesundheitswesen beitragen sollen. Im Rahmen des Förderschwerpunkts „Ethische Aspekte des demografischen Wandels im Gesundheitswesen“ werden bis 2020 fünf Forschungsprojekte gefördert, die sich mit den Auswirkungen des demografischen Wandels auf das Gesundheitswesen, seine Organisation und Finanzierung sowie auf das Gesundheitsverständnis und -verhalten des Einzelnen befassen und die zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung angesichts sich ändernder Werteverständnisse, Bedarfe und Erwartungen in der Bevölkerung Beiträge liefern.

Fördernetzwerk Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung FIS Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Das Fördernetzwerk Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung FIS unterstützt die Sozialstaatsforschung in Deutschland durch die Förderung von Professuren, Nachwuchsgruppen und Projekten. Durch den Aufbau von neuen Dialogformaten leistet FIS einen Beitrag für einen besseren Wissenstransfer.

Förderprogramm "Digitale Medien in der beruflichen Bildung" Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit diesem Programm soll die Nutzung digitaler Medien in der beruflichen Aus- und Weiterbildung gefördert und in die Breite getragen und Unternehmen bei dazu erforderlichen Strukturveränderungen unterstützt werden. Förderbekanntmachungen u.a. zu „Transfernetzwerken Digitales Lernen in der Beruflichen Bildung (DigiNet)“, „Inklusion durch digitale Medien in der beruflichen Bildung“ (Ink-Digi-M) oder „Virtuelle und Erweiterte Realität (VR/AR) in der beruflichen Bildung“ (VRARBB). (Laufzeit 2012 bis 2019), Fördersumme bis zu 152 Mio. € inklusive ESF-Kofinanzierung).

Förderprogramm "Nachwachsende Rohstoffe“ Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Forschung und Entwicklung sind der Hebel, um die technologischen Grundlagen für die Substitution fossiler Rohstoffe durch erneuerbare Rohstoffe weiter zu verbessern. Dies ist ein wesentlicher Grund dafür, dass die Bundesregierung entsprechende Anstrengungen im Bereich nachwachsende Rohstoffe unterstützt. Das wichtigste Instrument ist hier das "Förderprogramm Nachwachsende Rohstoffe".

Förderprogramm EXIST Existenzgründungen aus der Wissenschaft Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

Mit dem Förderprogramm EXIST werden Ausgründungsvorhaben aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland gefördert. EXIST liefert mit seinen qualitativ hochwertigen, Hightech-Gründungsvorhaben vielfach die Basis für erfolgreiche Unternehmensentwicklungen und Wachstumsunternehmen die neue industrielle Kerne bilden können.

Förderprogramm Innovationskompetenz INNO-KOM Thema: Technologien
Status: aktiv

Ziel von INNO-KOM ist es, durch Unterstützung der innovativen Leistungsfähigkeit von Industrieforschungseinrichtungen die Innovationskraft strukturschwacher Gebiete zu stärken. Module sind marktorientierte Forschung, industrielle Vorlaufforschung sowie investive Vorhaben zur Verbesserung der wissenschaftlich-technischen Infrastruktur.

Förderprogramm Technologietransfer Leichtbau Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: geplant

Das Förderprogramm "Technologietransfer Leichtbau" unterstützt Aktivitäten, die den branchen- und materialübergreifenden Technologietransfer am Wirtschaftsstandort Deutschland stärken und durch FuE begleiten.

Förderprogramm Technologietransfer Leichtbau (Arbeitstitel) Thema: Netzwerke
Status: geplant

Das geplante Förderprogramm Leichtbau unterstützt Aktivitäten, die den branchen- und materialübergreifenden Technologietransfer am Wirtschaftsstandort Deutschland positiv unterstützen und durch FuE begleiten. Augenmerk soll auf langfristigen Industriekooperationen und der Integration von Erstausrüstern (OEMs), von KMU und von wissenschaftlichen Einrichtungen liegen, um die gesamte Wertschöpfungskette bis hin zum Recycling zu integrieren. Es sollen insbesondere Maßnahmen gefördert werden, die geschlossene Rohstoffkreisläufe berücksichtigen. Darüber hinaus sollen Maßnahmen förderfähig sein, die sowohl den gezielten, praktischen Technologietransfer zum Ziel haben, aber auch Aktivitäten und offene Formate, um den übergreifenden Austausch zu initiieren, zu organisieren und zu verstetigen.

Förderprogramm WIPANO - Wissens- und Innovationstransfer durch Patente und Normen Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

„WIPANO – Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen“ unterstützt zum einen die Nutzung des kreativen Potentials insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) und die wirtschaftliche Verwertung von innovativen Ideen und Erfindungen aus der öffentlichen Forschung, indem es bei der effizienten Sicherung geistigen Eigentums durch Patente und Gebrauchsmuster hilft. Zum anderen wird die Nutzung von Normung und Standardisierung als marktstrategisches Instrument gefördert.

Förderprogramm zur Dekarbonisierung der Industrie Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Mit dem Förderprogramm Dekarbonisierung in der Industrie können innovative Technologien insbesondere im Bereich der Grundstoffindustrie mit Prozessemissionen gefördert werden, die das Potenzial haben, einen entscheidenden Beitrag zur langfristigen Sicherung des Industriestandortes Deutschland und zum Klimaschutz zu leisten.

Förderrichtlinie "Förderung von Forschungsvorhaben zur Entwicklung und Erprobung von Kurationskriterien und Qualitätsstandards von Forschungsdaten im Zuge des digitalen Wandels im deutschen Wissenschaftssystem " Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Mit der Förderung sollen Forschungsverbünde von Universitäten und außeruniversitären Einrichtungen wissenschaftliche Kurationsmechanismen, Qualitätsstandards und qualitätssichernde Maßnahmen systematisch vorantreiben. Zielgruppe der Förderung sind Zusammenschlüsse von wissenschaftlichen Akteuren, die für ihr Forschungsumfeld eine relevante Reichweite und strukturprägende Wirkungen versprechen.

Förderrichtlinie „Computational Life Sciences“ Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Mit der Förderrichtlinie „Computational Life Sciences“ soll die Entwicklung innovativer rechnergestützter Methoden und Analysewerkzeuge für Biologie und Gesundheitsforschung weiter vorangetrieben werden.

Förderrichtlinie „Erfolg mit MINT – Neue Chancen für Frauen“ Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die Bundesregierung hat mit der Förderlinie "Erfolg mit MINT - Neue Chancen für Frauen" ihr Engagement verstärkt, hochqualifizierte weibliche Nachwuchskräfte für MINT-Berufe zu gewinnen. Im Fokus stehen dabei auch Ausbildungs- und berufliche Entwicklungschancen in der Informationstechnologie. In zwei Calls waren Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Vereine, Verbände und weitere MINT-Initiativen aufgerufen, sich mit ihren Konzepten und Ideen einzubringen.

Förderschwerpunkt Bewegung und Bewegungsförderung Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Ziel des Förderschwerpunkts „Bewegung und Bewegungsförderung“ ist es, das Potenzial von Bewegung in der gesamten Bevölkerung bekannt zu machen und so Grundlagen zu schaffen, um Menschen zu mehr Bewegung zu motivieren und allgemein Bewegung zu fördern. Es sollen drei Module gefördert werden, wobei der Akzent auf Modul 1 liegt:
1. Praxisnahe Implementierungsforschung der Bewegungsförderung (Wissenschafts-Praxis-Transfer)
2. Begleitende Evaluation der praxisrelevanten Modellvorhaben
3. Systematisierung und Analyse von Bewegung und Bewegungsförderung in Deutschland

Förderschwerpunkt Mittelstand-Digital Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: aktiv

Im Förderschwerpunkt „Mittelstand-Digital“ werden vorrangig kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dabei unterstützt, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und zu nutzen. Die Förderung trägt zum Gelingen der digitalen Transformation der deutschen Wirtschaft bei. Es werden technisch exzellente, wirtschaftliche und gut nachahmbare (Pilot-)Lösungen entwickelt. Transferpartner und Multiplikatoren wie beispielsweise Verbände und Kammern helfen, diese Lösungen in die Breite des Mittelstands zu tragen.

Förderung "Forschung zur Internationalisierung der Berufsbildung" Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Der Förderschwerpunkt unterstützt erstmals die Forschung im Bereich der Internationalen Berufsbildungszusammenarbeit. Damit sollen das Handlungsfeld der Berufsbildungsforschung in der internationalen Berufsbildungszusammenarbeit gestärkt und die deutsche institutionalisierte Forschung zur Internationalisierung der Berufsbildung signifikant ausgebaut werden. Dabei erfolgt eine Einbindung der entstehenden Forschungskooperationen in die bilaterale Zusammenarbeit mit den entsprechenenden Partnerministerien.

Förderung überbetrieblicher Berufsbildungsstätten (ÜBS) und ihrer Weiterentwicklung zu Kompetenzzentren Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit der Förderung der ÜBS wird eine hochwertige und moderne Ausbildung im dualen System sowie die Ausbildungsfähigkeit der kleinen und mittleren Betriebe gesichert. Damit werden die beruflichen Zukunftschancen der Auszubildenden gestärkt und es wird zur Attraktivität der dualen Ausbildung beigetragen. Dazu werden die ÜBS bereits seit mehr als vier Jahrzehnten unterstützt, ihre Ausstattung und Gebäude auf dem aktuellen Stand zu halten. Geeignete ÜBS werden zudem für ihre Fortentwicklung zu Kompetenzzentren gefördert, die berufspädagogische Konzepte für die überbetriebliche Berufsbildung und Qualifizierungsangebote für KMU entwickeln.

Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zwischen Deutschland und Ungarn im Rahmen von EUREKA Thema: Netzwerke
Status: geplant

Im Rahmen der europäischen Initiative EUREKA werden gezielt bilaterale Technologiekooperationen zwischen Deutschland und Ungarn in den Bereichen Verfahrenstechnik, Biotechnologie und Anwendungen der Informations- und Kommunikationstechnologie gefördert. Es geht um die Stärkung einer engen Zusammenarbeit von kleinen und mittleren Unternehmen untereinander sowie ggf. mit Forschungseinrichtungen. Dadurch soll in beiden Ländern ein nachhaltiger Beitrag zur Wertschöpfung in den adressierten Branchen geleistet werden.

Förderung von Forschungsvorhaben zum Thema "Künstliche Intelligenz in Kommunikationsnetzen" im Rahmen der Hightech-Strategie der Bundesregierung Thema: Technologien
Status: aktiv

Künstliche Intelligenz hat sich zu einer Schlüsseltechnologie entwickelt, die in vielen Anwendungsbereichen innovative Lösungen für komplexe Probleme ermöglicht. Sie birgt das Potenzial, auch Kommunikationssysteme zu revolutionieren. Um in Zukunft eine leistungsfähige, überall und jederzeit verfügbare Vernetzung zu gewährleisten, gilt es bereits heute, neue lern- und anpassungsfähige Kommunikationssysteme zu entwickeln und zu erproben, die effizient und nachhaltig auf vorhandene Ressourcen zurückgreifen. Daher wird beabsichtigt, die Erforschung des Einsatzes von Verfahren der Künstlichen Intelligenz in Kommunikationssystemen zur Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit, Resilienz sowie ihrer Ressourcen- und Energieeffizienz zu fördern.

Förderung von Innovationen im Bereich Ernährung, Landwirtschaft und gesundheitlicher Verbraucherschutz Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Ziel des Programms ist die Unterstützung von technischen und nicht-technischen Innovationen in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und gesundheitlicher Verbraucherschutz. Mit der Förderung soll die Entwicklung innovativer, international wettbewerbsfähiger Produkte, Verfahren und Leistungen auf Grundlage neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse unterstützt werden.

Förderung von Unternehmensgründungen in den Lebenswissenschaften Thema: Gesundheit und Pflege
Status: geplant

Mit der "Gründungsoffensive Biotechnologie" (GO-Bio) werden gründungsbereite Wissenschaftlerteams in der Vorgründungs- und Gründungsphase finanziell und ideell unterstützt. Neben GO-Bio werden weitere Formate der Gründungsunterstützung experimentell erprobt. Ziel ist eine Stabilisierung des Gründungsgeschehens in der Biotechnologie und die Schaffung von Unternehmen mit Wachstumspotenzial.

Forschung für neue Mikroelektronik (ForMikro) Thema: Technologien
Status: aktiv

Die forschungsintensive Mikroelektronik und ihre Anwendungen sind branchenübergreifend Treiber von Fortschritt, Wettbewerb und Innovation. Basis dafür sind Wissen und Ergebnisse aus der erkenntnisorientierten Forschung, die häufig großes Potenzial für neue Anwendungen und Technologien in der Mikroelektronik haben. Förderziel ist es, den Transfer neuartiger Ansätze und kreativer Ideen aus der erkenntnisorientierten Forschung in neue Technologien und Anwendungen der Mikroelektronik zu beschleunigen.

Forschung zu Infektionskrankheiten Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Mit nationalen und internationalen Maßnahmen soll die Bekämpfung von Infektionskrankheiten und Antibiotikaresistenzen unterstützt werden. Dies geschieht im Nationalen Forschungsnetz zu zoonotischen Infektionskrankheiten und im Rahmen von Aktivitäten, die international durch den Global AMR R&D Hub koordiniert werden. Die Aktivitäten werden ergänzt durch das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung sowie die Ressortforschung mit Förderschwerpunkten im Bereich AMR und Zoonosen.

Forschung zu vernachlässigten, armutsassoziierten Krankheiten Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Mit verschiedenen Fördermaßnahmen sollen die Forschung zu Erkrankungsursachen und die Entwicklung von Impfstoffen, Diagnostika und Medikamenten für vernachlässigte, armutsassoziierte Krankheiten gestärkt werden. Dies umfasst die Förderung von Forschungsnetzwerken für Gesundheitsinnovationen in Subsahara Afrika, die Förderung von klinischen Studien zwischen europäischen und afrikanischen Partnern (EDCTP), die Förderung von Produktentwicklungspartnerschaften und die Unterstützung der Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI).

Forschungs- und Förderkonzept „e:Med" zur Systemmedizin Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Ziel des Forschungs- und Förderkonzept „e:Med" ist die Etablierung der Systemmedizin in Deutschland. Systembasierte Ansätze sollen helfen, Krankheitsmechanismen besser zu verstehen und die Grundlagen für wirksamere und nebenwirkungsärmere Therapien im Rahmen einer personalisierten Medizin schaffen.

Forschungsagenda "Nachhaltige urbane Mobilität" Thema: Mobilität
Status: aktiv

Die Forschungsagenda "Nachhaltige urbane Mobilität" wird eine systemische Perspektive verfolgen, die die Chancen neuer Technologien im Kontext der Mobilitätsbedürfnisse und der spezifischen Gegebenheiten vor Ort betrachtet. Die geplanten Fördermaßnahmen kombinieren Mobilitätsforschung zu übergreifenden Fragen, praktischer Erprobungen und anspruchsvoller Wirkungs- und Syntheseforschung. So werden fundierte Impulse für die Gestaltung der nachhaltigen Mobilitätswende entstehen, insbesondere zu den Rahmenbedingungen und Umsetzungspfaden für nachhaltige Mobilität.

Forschungsdachprogramm "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen" Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: aktiv

Das Forschungsdachprogramm "Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen" unterstützt anwendbare Lösungen, insbesondere im verarbeitenden Gewerbe sowie im Dienstleistungssektor, um Wertschöpfung und Arbeitsplätze in Deutschland zu erhalten. Unterstützt werden die Schaffung innovativer Dienstleistungen und Geschäftsmodelle, neue Entwicklungen zur Beherrschung der Komplexität im Produktentwicklungsprozess (Advanced System Engineering), die Schaffung wandlungsfähiger, menschzentrierter Strukturen in Fabriken und Netzwerken sowie die Entwicklung intelligenter, lernender Produktionssysteme.

Forschungsfabrik Mikroelektronik Thema: Technologien
Status: aktiv

In der Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland werden erstmals landesweit die Forschungskapazitäten vernetzt, gebündelt und erweitert, um international als Mikroelektronikstandort mehr Gewicht zu erlangen. Dafür investiert die Bundesregierung insgesamt 400 Millionen Euro in eine moderne Geräteausstattung an 13 Forschungseinrichtungen sowie unter dem Titel "Forschungslabore Mikroelektronik Deutschland" an Hochschulen mit einer besonderen Mikroelektronik-Kompetenz.

Forschungsflotte Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Mit der Werftvergabe des Forschungsschiffneubaus der POLARSTERN und der Schaffung der Voraussetzungen für die Vergabe eines gemeinsamen Nachfolgebaus (Arbeitstitel METEOR IV) für das FS POSEIDON und das FS METEOR werden die Weichen für eine leistungsstarke und international bedeutsame Infrastruktur für die Meeresforschung geschaffen.

Forschungsinitiative autonomes Fahren Thema: Mobilität
Status: aktiv

Die Forschungsinitiative „Autonomes Fahren“ stellt einen übergreifenden Forschungsrahmen für die Förderung von Forschungsvorhaben im Bereich des autonomen Fahrens dar. Sie soll Schwerpunkte definieren und gewährleisten, dass sich die einzelnen Ressortaktivitäten sinnvoll ergänzen.

Forschungsinitiative Modernitätsfonds (mFUND) Thema: Mobilität
Status: aktiv

Im Rahmen der Forschungsinitiative mFUND werden seit 2016 Forschungs- und Entwicklungsprojekte rund um digitale datenbasierte Anwendungen für die Mobilität 4.0 gefördert. Neben der finanziellen Förderung unterstützt der mFUND mit verschiedenen Veranstaltungsformaten die Vernetzung zwischen Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Forschung sowie den Zugang zum Datenportal mCLOUD.
Der mFUND unterstützt Gründer, Startups, Unternehmen, aber auch Behörden und Hochschulen. Fördernehmer zeichnen sich durch die Entwicklung digitaler Geschäftsideen aus, die auf Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten basieren. Es gibt zwei Förderlinien, die eine langfristige Förderung von Projekten erlauben –von der Idee bis zur Entwicklung eines Prototyps.

Forschungskonzept „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft“ Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Das Forschungskonzept „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft“ wurde entwickelt, um Forschungsimpulse für den Umbau der traditionell linearen Wirtschaftsweise in geschlossene Kreisläufe zu geben. Inhaltliche Schwerpunkte sind Ressourcenschonung durch Lebensdauerverlängerung oder Nutzenintensivierung bei Produkten, die dafür erforderlichen digitalen Technologien, neue Geschäftsmodelle und Designkonzepte sowie die Schließung von Stoffkreisläufen durch Recycling. Im Dezember 2017 wurde als erster Schritt die Fördermaßnahme „Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Innovative Produktkreisläufe" veröffentlicht, weitere Bekanntmachungen sollen folgen. Flankierend dazu kooperiert Deutschland mit europäischen Partnern und fördert transnationale Vorhaben zur Kreislaufwirtschaft im Rahmen des ERA-Nets ERA-MIN 2.

Forschungsprogramm "Photonik Forschung Deutschland" Thema: Technologien
Status: aktiv

Mit dem Forschungsprogramm soll die Photonikforschung als Schlüsseltechnologie für wichtige Wachstumsmärkte genutzt und vorangetrieben werden. Neben der Stärkung der technologischen Basis geht es dabei insbesondere um den Aufbau photonischer Systemtechnologie, die Realisierung photonischer Prozessketten sowie die Kommunikation und Vernetzung.

Forschungsprogramm "Technik zum Menschen bringen" Thema: Technologien
Status: aktiv

Das Forschungsprogramm „Technik zum Menschen bringen“ steht für die Weiterentwicklung des Förderschwerpunkts "Mensch-Technik-Interaktion" (MTI). Für das optimale Zusammenspiel von Mensch und Technik ist es wichtig, Informations- und Kommunikationstechnologien, Elektronik, Robotik und Bionik mit Geistes- und Sozialwissenschaften zusammenzubringen. Hier entstehen innovative Lösungen, die Menschen in immer mehr Lebensbereichen unterstützen.Das Programm umfasst die Themenfelder „Intelligente Mobilität“, „Digitale Gesellschaft“ und „Gesundes Leben“.

Forschungsschwerpunkt "Digitalisierung im Bildungsbereich" im Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung Thema: Fachkräfte
Status: geplant

Im neuen Rahmenprogramm empirische Bildungsforschung wird mit dem Forschungsschwerpunkt „Digitalisierung im Bildungsbereich“ die Umsetzung der Bildungsoffensive für die digitale Wissensgesellschaft wissenschaftlich flankiert. In einer ersten Bekanntmachung steht zunächst Forschung zu grundsätzlichen Fragen über Wirkungen von Digitalisierungsprozessen und Anforderungen an ihre Implementierung im Mittelpunkt (Förderbeginn September 2018). 2019 werden in einer zweiten Bekanntmachung das Lernen und Lehren unter den Bedingungen digitalisierter Bildungswelten Forschungsgegenstand (voraussichtlich 2019). Im Rahmen eines dritten Schwerpunktes wird die Forschung über die Kompetenzen gefördert, die erforderlich sind, um sich in digitalisierten Umwelten selbstbewusst bewegen zu können, sowie die hierfür benötigten Vermittlungskompetenzen seitens der Lehrkräfte.

Frugale Innovationen mit Schwellen- und Entwicklungsländern - Pilotmaßnahme mit Indien Thema: Netzwerke
Status: geplant

Frugale Innovationen, d.h. Innovationen mit vereinfachten und anwendungsorientierten Lösungen, für Schwellen- und Entwicklungsländer im preissensiblen Segment am Fuße der sozioökonomischen Pyramide stellen ein bisher weitgehend unerschlossenes Segment für Sprunginnovationen dar. Ziel ist die Erschließung neuer Märkte z.B. für Medizintechnik. Dabei ist ein mittleres bis hohes Niveau der zielgruppenspezifischen Funktion anzustreben bei gleichzeitig radikaler Senkung der Kosten. Dazu bedarf es F&E&I und nicht etwa nur „Re-engineering“, um einen bisher unerschlossenen Massenmarkt, z.B. in Indien zu erschließen. Akademische und gewerbliche Partner in Deutschland und im Partnerland sollten dabei eng zusammenarbeiten. Das Indo-German Science and Technology Centre (Delhi) kann – auch kurzfristig – die Umsetzung beschleunigen.

FuE-Förderlinie Echtzeittechnologien für die Maritime Sicherheit Thema: Sicherheit
Status: aktiv

Mit der FuE-Förderlinie Echtzeittechnologien für die Maritime Sicherheit unterstützen wir die zivile maritime Sicherheit. Unsere zentralen Anliegen sind der Schutz maritimer Infrastrukturen und der dort beschäftigten Menschen, die Überwachung maritimer Gebiete und der Schutz globaler Versorgungsketten, der Seefahrer und Passagiere sowie der Umwelt.

Gemeinsame Forschungsinitiative zu synthetischen Kraftstoffen Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Mit einer programm- und ressortübergreifenden Forschungsinitiative Energiewende im Verkehr: Sektorkopplung durch die Nutzung strombasierter Kraftstoffe und der Nachhaltigen Mobilitätsoffensive Synthetische Kraftstoffe (NaMoSyn) treiben wir die Forschung zu synthetischen Kraftstoffen voran und unterstützen ihre Praxiserprobung als nachhaltige Alternative zu fossilen Kraftstoffen.

Gemeinsame Initiative zur Stärkung der China-Kompetenz in Deutschland Thema: Netzwerke
Status: geplant

CHNs Rolle und Einfluss in der Welt wird in allen Felder (insb. Global Governance, Wi, Wiss, Ku) spürbar größer. Unsere bilateralen Kontakte verbreitern und verdichten sich stetig. Allerdings mangelt es in DEU an der der Rolle CHNs angemessenen CHN-Kompetenz. Um dies zu erreichen, müssen wir an Schulen und Hochschulen sowie in der beruflichen Bildung ansetzen. Es wurde daher eine gemeinsame Initiative zur Stärkung der CHN-Kompetenz verabredet. Dazu erarbeitet das Mercator Institute for China-Studies (MERICS) bis Mai 2018 eine Bestandsaufnahme und Bedarfsanalyse. Im Mai 2018 ist eine Fachveranstaltung geplant. Im Ergebnis sind dann abgestimmte und koordnierte Maßnahmen von Bund und Ländern denkbar und wünschenswert, etwa: mehr Chinesisch-Unterricht an Schulen, Hochschulen und in der beruflichen Bildung in Deutschland, eine Ausdehnung und Vertiefung der Studiengänge mit Chinabezug, mehr Personenmobilität nach CHN in Schule, beruflicher Bildung und Hochschule.

German Trainee Programm Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Förderung für deutschen akademischen Nachwuchs und Berufseinsteiger bei der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA) mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Go FAIR Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Das Ziel der Go FAIR Initiative ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, um die vorhandenen Forschungsdaten an wissenschaftlichen Einrichtungen aller Forschungsdisziplinen über die Landesgrenzen hinweg zu erschließen. Um die nachhaltige Wiederverwendbarkeit von Forschungsdaten zu maximieren, sollen die Daten auffindbar, zugänglich, interoperabel und wiederverwendbar (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) sein.
Der sehr offene und bottom-up orientierte Ansatz der Go FAIR Initiative ermöglicht die Einbindung aller Forschungsbereiche und Mitgliedsstaaten, so dass Forschungsdaten zukünftig gemeinsam genutzt und wiederverwendet werden können. Besonders weil Forschungsfelder heute größtenteils interdisziplinärer Natur sind, ist dies für den Erkenntnisfortschritt in der datenbasierten Forschung ein bedeutender Mehrwert.
Deutschland, Frankreich und die Niederlande haben die Einrichtung je eines international agierenden Unterstützungs- und Koordinierungsbüro (ISCO) erklärt, um die Go FAIR Initiative erfolgreich zu etablieren. Die Büros haben die Aufgabe, weltweit ein Netzwerk aus wissenschaftlichen Fachcommunities und Forschungsinfrastrukturen aufzubauen und die Akzeptanz und Anwendung der FAIR Prinzipien voranzubringen.

Gründerwettbewerb Digitale Innovationen Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit dem Gründerwettbewerb Digitale Innovationen werden Unternehmensgründungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unterstützt. Ziel ist es, das vorhandene Gründungspotenzial in Deutschland verstärkt auszuschöpfen und die Zahl an IKT-basierten Unternehmensgründungen weiter zu steigern. Es werden halbjährige Wettbewerbsrunden veranstaltet. Der Gründerwettbewerb ist offen für alle innovativen Geschäftsideen, die auf IKT-basierten Produkten und Dienstleistungen beruhen.

Gründerwoche Deutschland Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Aktionswoche für mehr Unternehmergeist und kreative Ideen in Deutschland mit bundesweit über 1500 Partnern und rund 2.000 Veranstaltungen, Wettbewerben und Events.

Gründungsoffensive Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit einer Gründungsoffensive wollen wir die Gründungskultur in Deutschland stärken, den Menschen Mut machen und sie zielgerichtet unterstützen, damit sie Gründungschancen erkennen und eigene Ideen umsetzen.

H2ORIZON Thema: Mobilität
Status: aktiv

Im Projekt H2ORIZON (Sektorenkopplung von Raumfahrt, Energie und Verkehr im Megawatt-Maßstab) werden am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Technologien für einen vollständigen Wasserstoffzyklus entwickelt und eingesetzt – von der Erzeugung des Wasserstoffs durch Windenergie, über Transport und Lagerung bis hin zur Verwendung in Brennstoffzellen für die Mobilität sowie zur Strom- und Wärmeversorgung oder für Raketentests.

Haus der kleinen Forscher Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit dem „Haus der kleinen Forscher“ sollen noch mehr Kinder für Naturwissenschaften und Technik begeistert und dabei zugleich das Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Mensch, Natur und Ressourcen gefördert werden.

Hochschulbildung in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Das Ziel der Förderung ist die Stärkung der Bildungs- und Wissenschaftssysteme in den Partnerländern. Über die bilaterale Zusammenarbeit wird die Politik- und Organisationsberatung nationaler Behörden und Ministerien zu Fragen nationaler Hochschulreformen, des Hochschulmanagements und zur Qualifizierung des Personals gefördert. Zudem werden Finanzmittel für Infrastrukturmaßnahmen und nationale Studienkreditprogramme zur Verfügung gestellt.
Über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) fördert das BMZ Programme der Stipendienvergabe und der Hochschulkooperation, darunter mehr als 100 Kooperationen zwischen deutschen und afrikanischen Hochschulen. Die AvH bietet besonders qualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Entwicklungs- und Schwellenländern die Möglichkeit, entwicklungsrelevante Forschung an deutschen Wissenschaftsinstitutionen durchzuführen. Die Geförderten erhalten zudem Zugang zum Humboldtianer-Netzwerk, dem weltweit über 28.000 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören, unter ihnen 55 Nobelpreisträgerinnen und -preisträger.

Important Project of Common European Interest (IPCEI) zur Mikroelektronik Thema: Technologien
Status: aktiv

Mit dem Important Project of Common European Interest (IPCEI) zur Mikroelektronik kann erstmals die Weiterentwicklung neuer Produkte vom Prototyp zur ersten gewerblichen Nutzung gefördert werden. Zusammen mit Frankreich, Italien und dem Vereinigten Kölnigreich wird die Bundesregierung hier Maßnahmen mit einem Volumen von 15 Mrd. Euro unterstützen. In Deutschland beteiligen sich 16 Unternehmen mit Investitionen von 4,7 Mrd. Euro, die mit 1 Mrd. Euro durch die Bundesregierung unterstützt werden sollen.

IN-LEAD - Bilaterale Technologiekooperationen mit europäischen Innovationsführern Thema: Netzwerke
Status: geplant

Die Fördermaßnahme "IN-LEAD" unterstützt die Kooperation deutscher Einrichtungen mit Innovationsführern und starken Innovatoren Europas in strategisch relevanten Technologiefeldern und zielt auf die Entwicklung bilateraler Technologiekooperationen auf höchstem europäischem Niveau. Die Einbindung von Unternehmen (insbesondere KMU) im 2+2-Format (jeweils ein Wirtschafts- und ein Forschungspartner) steht im Vordergrund. Hierdurch sollen Deutschlands Rolle als Innovationsführer in Europa und weltweit, aber auch der europäische Forschungs- und Innovationsraum insgesamt gestärkt werden.

Industrielle Gemeinschaftsforschung - IGF Thema: Technologien
Status: aktiv

Die Förderung der industriellen Gemeinschaftsforschung - IGF bietet insbesondere mittelständischen Unternehmen einen einfachen Zugang zu industrieorientieren Forschungsprojekten. Diese sind vorwettbewerblich angelegt und haben wissenschaftlich-technische Fragestellungen, an denen Unternehmen gemeinsam interessiert sind, zum Gegenstand. Das Programm ist technologie- und branchenoffen konzipiert. Die Förderung solcher Projekte bedeutet Technologie- und Wissenstransfer, indem sie Forschungseinrichtungen und Unternehmen in einen Dialog bringen. Projektideen werden bottum-up eingespeist. Über den projektbegleitenden Ausschuss sind Unternehmen eingebunden, die eine steuernde Wirkung wahrnehmen.

Industrielle Gemeinschaftsforschung - IGF, Fördervariante PLUS Thema: Technologien
Status: aktiv

Die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) hat den Technologietransfer und die Umsetzung von Forschungsergebnissen im Fokus. Ein neuer Schwerpunkt ist die Fördervariante PLUS mit dem Ziel, Gesamtprojekte durchführen zu können. Die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen kann so bspw. mit der DFG für die Grundlagenforschung kooperieren.

Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) für Elektromobilität Thema: Mobilität
Status: aktiv

Neues Technologieprogramm zur Fortführung des Förderschwerpunktes "IKT für Elektromobilität I-III" mit dem Schwerpunkt emissionsfreie und automatisierte Logistik- und Verkehrsanwendungen im Bereich der gewerblichen Mobilität unter Berücksichtigung moderner IKT wie z.B. Künstliche Intelligenz.

Initiative „Facharbeiterqualifikation und Kompetenzen für die digitalisierte Welt von morgen“, Berufsbildung 4.0 Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit dieser Initiative verfolgt die Bundesregierung das Ziel, die duale Ausbildung in Deutschland an die Anforderungen der Arbeitswelt der Zukunft anzupassen. Aufbauend auf den Ergebnissen der bisherigen Arbeit sollen hier u.a. Mindestbildungsstandards im Bereich digitaler Medien entwickelt werden, die als Ausgangspunkt für die Berufliche Bildung dienen. Daneben fördert die Bundesregierung den Aufbau regionaler Unterstützungsstrukturen für Kammern, Betriebe und Ausbildungsverantwortliche.

Initiative INNOspace© und INNOspace Masters Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

Die Initiative „INNOspace“ fördert Innovationen, branchenübergreifende Technologiekooperationen (spin-off, spin-ins), die Kommerzialisierung sowie die Erschließung neuer Märkte. Maßnahmen sind Konferenzen, Workshops, Expertennetzwerke und die begleitende Beratung zu Verwertung und Kommerzialisierung von F&E-Ergebnissen. Der Ideen- und Innovationswettbewerb INNOspace Masters mit Partnern aus der Raumfahrt (und zukünftig Mobilität) generiert neue, z.T. disruptive Technologien und Geschäftsmodelle. Er wird jährlich durchgeführt und umfasst verschiedene Kategorien entlang der Innovationskette von F&E bis zur Markteinführung.

Initiative IT-Sicherheit in der Wirtschaft Thema: Sicherheit
Status: aktiv

Die Initiative "IT-Sicherheit in der Wirtschaft" bietet kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) und Handwerk beim sicheren Einsatz von IKT-Systemen konkrete Unterstützungsmaßnahmen an, da KMU ein zentraler Bestandteil der Wertschöpfungsketten sind. Sofern sie den steigenden Anforderungen auf dem Gebiet der IT-Sicherheit nicht gerecht werden können, stellen sie ein Sicherheitsrisiko für die sich weltweit immer stärker vernetzenden Wertschöpfungsketten dar.

Initiative Klischeefrei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

In der „Initiative Klischeefrei - Nationale Kooperationen zur Berufs- und Studienwahl frei von Geschlechterklischees“ engagieren sich aktuell über 100 Partnerinnen und Partner, darunter 5 Bundesressorts. Das breite Bündnis aus Bildung, Politik, Wirtschaft, Praxis und Forschung fördert Maßnahmen, um die beruflichen Perspektiven junger Frauen und Männer zu erweitern – jenseits von Geschlechterklischees, allein nach ihren individuellen Stärken und Talenten.

Initiative KMU-International Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit der Initiative KMU-International stärken wir den Zugang forschender KMU zu den weltweiten Wissensflüssen und Wertschöpfungsketten.

Initiative SatCom für 5G Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: geplant

Das Marktumfeld der Satellitenkommunikation befindet sich im Umbruch. Die Herausforderungen der Digitalisierung und die damit einhergehenden wachsenden Kommunikationsbedarfe bzw. mobilen Anwendungen erfordern eine Integration terrestrischer und weltraumgestützter Kommunikationsnetzwerke, um durch sich hieraus ergebenden Synergien die Kommunikationsbedarfe mit den zukünftigen 5G Netzen optimal abdecken zu können. Die Initiative soll im Zusammenwirken des nationalen Raumfahrtprogrammes sowie des ESA Programmes umgesetzt werden.

Initiative und Aktionsplan "Raumfahrt bewegt!" Thema: Mobilität
Status: aktiv

Die branchenübergreifende Vernetzungsinitiative „Raumfahrt bewegt!“ fördert den strategischen Austausch zwischen Raumfahrt, Mobilität und Logistik. Bestehende Kooperationen sollen gestärkt und der Dialog zwischen den Branchen erweitert werden, um neue Synergien und die Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.
Der Aktionsplan „Raumfahrt bewegt!“ macht Raumfahrtinfrastrukturen und -dienste (Navigation, Erdbeobachtung, Kommunikation) sowie Raumfahrttechnologien (Sensorik, Materialien u.ä.) für eine zukunftsfähige Mobilität nutzbar. Im Fokus stehen die Branchen Luftfahrt, Automotive, maritime Wirtschaft, Schienenverkehr und Raumfahrt.

Inittiativkreis "Unternehmergeist in die Schulen" Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Der Initiativkreis unterstützt durch Schülerwettbewerbe, Planspiele, Schülerfirmen und unternehmerisch orientierte Projekte, damit Schülerinnen und Schüler mit Mut und kreativen Ideen Neues schaffen und eigene Geschäftsideen ausprobieren.

INNOspace Technologie- und Kooperationsnetzwerke Thema: Netzwerke
Status: geplant

Aufbau branchenübergreifender INNOspace Technologie- und Kooperationsnetzwerke mit Industrie und Forschung, zunächst für die Bereiche Raumfahrt, Automotive und Landwirtschaft. Das INNOspace-Netzwerk "Space2Motion" eröffnet eine Kommunikationsplattform zwischen der Raumfahrt- und der Automotivebranche. Zielsetzung des Netzwerks ist es, die branchenübergreifende Vernetzung zu unterschieldlichen Technologiethemen aufzubauen, Synergien anzubahnen und zu verfestigen.

Innovations- und Technikanalyse II Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Die Innovations- und Technikanalyse (ITA) ist ein wichtiges Instrument der strategischen Vorausschau. Sie hat die Aufgabe, künftige Entwicklungen mit einem mittelfristigen Zeithorizont mit ihren Herausforderungen, Chancen und Risiken zu analysieren. Zentral ist die Verknüpfung von technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen mit der sich daraus ergebenden politischen Relevanz. Die ITA-Bekanntmachung (ITA II) wurde am 18.9.2017 veröffentlicht. Forschungsvorhaben zu folgenden Themenfeldern werden für zwei Jahre gefördert: Künstliche Intelligenz und virtuelle Realitäten, digitale Plattformsysteme, kulturelle Diversität, Partizipationsfähigkeit sowie Governance von Innovationsprozessen. Start der Projekte ist für den 1.Januar 2019 geplant. Die ITA-Projekte bieten Erkenntnisse für die Bildungs-, Forschungs- und Innovationspolitik und geben Impulse für die strategische Weiterentwicklung. Auch für die Wirtschaft gibt die ITA wertvolle Hinweise für Forschung, Entwicklung, Produktion sowie Einführung innovativer und kundenfreundlicher Produkte und Dienstleistungen.

Innovationsagentur für Sprunginnovationen Thema: Wissenstransfer
Status: geplant

Mit der Gründung einer Agentur für Sprunginnovationen soll die Chance auf radikal neue oder marktverändernde Innovationen in Deutschland erhöht werden.

Innovationsforen Mittelstand Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit Innnovationsforen Mittelstand entstehen neue, interdisziplinäre Netzwerke, in denen KMU gemeinsam mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und anderen Partnern kreative Produkte und Dienstleistungen entwickeln und so ihre Innovationsfähigkeit verbessern.

Innovationsimpuls "Integrierte Forschung" Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Der Ansatz der Integrierten Forschung - eine ganzheitliche und interdisziplinäre Forschungsperspektive, in Verbindung von Technik- und Ingenieurwissenschaften mit Rechts-, Sozial-, und Geisteswissenschaften und der Ethik - wurde im Zusammenhang mit Pflegeinnovationen entwickelt. Seit 2015 ist er im Forschungsprogramm "Technik zum Menschen bringen" für alle Fördermaßnahmen bindend verankert. Auf der Fachkonferenz "Integrierte Forschung" im Mai 2018, diskutierten Vertreter von Wissenschaft und Praxis ethische, rechtliche und soziale Aspekte der Technologieforschung für den Menschen, von den Grundlagen bis zur geeigneten Umsetzung. Nach diesem Auftakt soll die Gestaltung "Integrierter Forschung" Gegenstand themenspezifischer Panels werden, die Innovationsimpulse in die verschiedenen Technologiebereiche bringen.

Innovationslabor "Hybride Dienstleistungen in der Logistik" mit Start-Up-Factory Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: aktiv

Mit dem Internet der Dinge und Industrie 4.0 entstehen grundlegend neue Formen von Dienstleistungen sowie der Interaktion von Menschen und Technik in einer vernetzen Wirtschaft, der so genannten Hybrid Economy. Im Innovationslabor Hybride Dienstleistungen in der Logistik am Standort Dortmund werden dafür – auch gemeinsam mit Unternehmen – innovative Technologien entwickelt und erprobt. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Frage, wie verantwortliches und zielgerichtetes Handeln in der Interaktion von Menschen und Technik in gemeinsamen Netzwerken gestaltet und organisiert werden kann.

Innovationsplattform Zukunftsstadt Thema: Stadt und Land
Status: geplant

Neue Aktivitäten im Rahmen der Innovationsplattform Zukunftsstadt: In der 3. Phase des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ werden die entwickelten, ganzheitlichen und nachhaltigen Visionen 2030+ in die Praxis umgesetzt.

Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt Thema: Gesellschaft
Status: geplant

Das „Institut für gesellschaftlichen Zusammenhalt“ soll die Forschung zu diesem Themengebiet vorantreiben und bestehende Forschungsansätze zusammenführen. Ihm fällt zugleich die Aufgabe zu, praxisrelevante Vorschläge zum Umgang mit herausfordernden gesellschaftlichen Entwicklungen zu erarbeiten, wie sie beispielsweise die zunehmende Distanz einzelner Bevölkerungsgruppen zu den Grundsätzen der parlamentarischen Demokratie und eines freiheitlich-pluralen Gemeinwesens darstellt. Gegenstand der Forschung sollen unter anderem die Auswirkungen von Globalisierung und sozialen Umbrüchen, die Rolle von Zugehörigkeiten und Identitäten, der Wandel öffentlicher Meinungsbildung sowie das Verhältnis von Staat und (Zivil-)Gesellschaft sein. Vorgesehen ist der Aufbau eines dezentralen und multidisziplinären Instituts.

Internationale Berufsbildungszusammenarbeit Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die Bundesregierung unterstützt weltweit Partnerländer bei der Reformierung und Stärkung ihrer Berufsbildungssysteme auf der Basis des Strategiepapiers der Bundesregierung zur internationalen Berufsbildungszusammenarbeit aus einer Hand. In enger Kooperation mit der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft fördert die internationale Berufsbildungszusammenarbeit der Bundesregierung die nachhaltige Umsetzung dualer Prinzipien der beruflichen Bildung im länderspezifischen Kontext. Die Zentralstelle der Bundesregierung für internationale Berufsbildungskooperation beim BIBB (GOVET) ist zentraler Ansprechpartner für Anfragen zur Berufsbildung aus dem In- und Ausland. GOVET unterstützt die Zusammenarbeit der an Berufsbildungskooperation beteiligten Ministerien, Durchführungsorganisationen, Dienstleister sowie Verbänden.

Internationale Kooperation FONA Thema: Netzwerke
Status: geplant

Ein wichtiger Aspekt von FONA ist die internationale Zusammenarbeit zu globalen Herausforderungen. Ziel ist es, sowohl zu deren Bewältigung beizutragen als auch internationale Kooperationschancen für Wissenschaft und Wirtschaft zu eröffnen. Im Rahmen von CLIENT II "Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen" sollen internationale, nachfrageorientierte Partnerschaften im Klima-, Umwelt- und Energiebereich gefördert werden. Zudem wird eine zweite Förderprogrammphase der Afrikazentren SASSCAL und WASCAL 2018 gestartet. Gemeinsam mit Frankreich werden verschiedene Initiativen so z.B. ein Fellowship-Programm für die Klima-, Energie- und Erdsystemforschung ("MOPGA-GRI") zur Umsetzung des Pariser Klima-Abkommens initiiert. Darüber hinaus wird eine bilaterale Förderbekanntmachung zu Grundlagenforschung in den Bereichen Speicher und Netze gestartet. Hinzu kommen gemeinsame Veranstaltungen, um den Austausch zwischen Deutschland und Frankreich voranzutreiben.

Internationale Raumstation ISS Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Deutsches Engagement auf der Internationalen Raumstation ISS

Internationalisierung von Spitzenclustern, Zukunftsprojekten und vergleichbaren Netzwerken Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

Mit der Fördermaßnahme zur Internationalisierung werden Cluster und Netzwerke dabei unterstützt, für ihre Akteure eine Brücke in die Welt zu bauen. Erfolgreiche Bewerber sollen in einer Konzeptions- und einer Umsetzungsphase Kontakte zu internationalen Kooperationen ausbauen und mit gemeinsamen Forschungsprojekten Innovationssprünge realisieren und so nachhaltige Beziehungen sichern.

INVEST – Zuschuss für Wagniskapital Thema: Mittelstand
Status: geplant

Eine gute Kapitalausstattung von jungen innovativen Unternehmen ist Voraussetzung für den Erfolg dieser Unternehmen und somit enorm wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes. Es soll daher auch mehr privates Kapital für Investitionen in Start-ups mobilisiert werden. Das bereits bestehende Förderprogramm „INVEST – Zuschuss für Wagniskapital“, mit welchem Investitionen von Privatpersonen in Start-ups gefördert werden, soll daher auch nach Ende der derzeit geltenden Förderrichtlinie über 2020 hinaus fortgeführt werden.

Kleine Patienten, großer Bedarf − Medizintechnische Lösungen für eine kindgerechte Gesundheitsversorgung Thema: Gesundheit und Pflege
Status: geplant

Mit dem Fachprogramm Medizintechnik soll die medizintechnische Forschung und Entwicklung (FuE) noch stärker als bisher am Versorgungsbedarf ausgerichtet und zugleich die Leistungsfähigkeit des Gesundheitssystems sowie die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche am Standort Deutschland ausgebaut werden.

KMU-innovativ: Einstiegsmodul Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Die Fördermaßnahme „KMU-innovativ: Einstiegsmodul“ unterstützt Projekte im Vorfeld von industriellen Forschungs- und experimentellen Entwicklungsvorhaben zur Stärkung der Innovationsfähigkeit im Mittelstand in wichtigen Forschungsfeldern. Für kleine und mittlere Unternehmen, die bisher wenig oder keine Erfahrung in der Forschungsförderung haben, wird damit - zunächst als Pilotmaßnahme - der Zugang zur FuE-Förderung erleichtert.

KMU-innovativ: Ressourceneffizienz und Klimaschutz Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Mit der Förderinitiative "KMU-innovativ" zielt die Bundesregierung auf die Förderung von kleinen und mittleren Unternehmen als Innovationstreiber und will diesen den Zugang zu den Fachprogrammen erleichtern. Im Technologiefeld "Ressourceneffizienz und Klimaschutz" werden KMU bei der Entwicklung von Technologien in den Bereichen Rohstoffeffizienz, Wassermanagement, Flächenmanagement, Klimaschutz und Energieeffizienz unterstützt.

KMU-NetC - Förderung von KMU-zentrierten, strategischen FuE-Verbünden in Netzwerken und Clustern Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Die Förderinitiative KMU-NetC adressiert Spitzenforschung in kleinen und mittleren Unternehmen im Rahmen von Netzwerken und Clustern und ermöglicht Unternehmen, die noch wenig Erfahrung mit Kooperation im Bereich FuE und öffentlicher Förderung haben, forschungsbasierte Lösungen in Verbundvorhaben zu entwickeln. Dafür werden die Management- und Koordinationsfähigkeiten der deutschen Netzwerk- und Clusterlandschaft genutzt und die Verbundvorhaben an bestehenden Innovationsstrategien oder Technologie-Roadmaps ausgerichtet.

Kommunikationssatellit Heinrich Hertz Thema: Sicherheit
Status: geplant

Der komplett in Deutschland entwickelte und gebaute Kommunikationssatellit Heinrich Hertz wird sowohl zivilen wissenschaftlich-technischen Zielen als auch der Deckung von Kommunikationsbedarfen der Bundeswehr dienen.

Kompetenzcluster für Festkörperbatterien Thema: Mobilität
Status: geplant

Mit der Etablierung des Kompetenzclusters für Festkörperbatterien werden wir die material- und zellbasierten Prozessketten für eine zukünftige Batterietechnologie ohne flüssige Elektrolyte aufbauen.

Kompetenzcluster zur Batteriezellproduktion Thema: Mobilität
Status: geplant

Durch eine Fortsetzung des Kompetenzclusters zur Batteriezellproduktion werden wir die nationalen Kompetenzen (forschungsseitig) im Bereich der Batteriezellproduktion zur Unterstützung der Industrie weiter ausbauen.

Kompetenzzentren für autonome Systeme in menschenfeindlichen Umgebungen Thema: Sicherheit
Status: aktiv

Mit den Kompetenzzentren sollen vorhandene Kompetenzen bei Robotik und Robotereinsatz im Bereich der zivilen Sicherheit gebündelt und innovative Systemlösungen vorangetrieben werden, die Einsatzkräfte insbesondere bei riskanten oder gesundheitsgefährdenden Arbeiten entlasten und Gefahren minimieren. Die Hauptaufgabe der Kompetenzzentren ist zum einen die Bildung einer Netzwerk-Infrastruktur, in der Kompetenzen sowohl horizontal als auch vertikal mit Anwendern zusammengeführt werden. Zum anderen sollen Möglichkeiten zum Testen und zur einsatznahen Validierung von Systemen bereitgestellt werden, so dass neueste Entwicklungen im Bereich Robotersysteme zukünftig schneller zur Unterstützung und Entlastung von Einsatzkräften bei Arbeiten in menschenfeindlichen Umgebungen zur Verfügung stehen.

Kompetenzzentren für IT-Sicherheit Thema: Sicherheit
Status: aktiv

Seit 2011 werden als zentraler Baustein der Digitalen Agenda die drei Kompetenzzentren für IT-Sicherheitsforschung CISPA (Saarbrücken), CRISP (Darmstadt) und KASTEL (Karlsruhe) finanziert. Damit unterstützt die Bunderegierung die dringend notwendige Erhöhung der Forschungskapazitäten im Bereich Cybersicherheit in Deutschland. Die drei Kompetenzzentren haben sich seit 2011 zu international sichtbaren und renommierten Größen entwickelt, deren exzellente Forschung sich mit Einrichtungen von Weltrang messen kann. In Europa bereits unter den führenden Institutionen, tragen die drei Kompetenzzentren mit ihren wichtigen internationalen Kooperationen, sowohl innerhalb Europas als auch außerhalb, zum dringend gebotenen globalen Austausch von Wissen und Talenten und damit zur digitalen Souveränität Deutschlands und Europas bei.

Kompetenzzentren zur Künstlichen Intelligenz Thema: Technologien
Status: aktiv

Ausbau der KI-Forschung in Deutschland: Dazu dienen die Förderung weiterer Kompetenzzentren zur Künstlichen Intelligenz und ihre Vernetzung mit den bestehenden Zentren und mit Forschungseinrichtungen von Bund und Ländern zu Künstlicher Intelligenz und Big Data. Ziel ist der Aufbau eines nationalen Forschungskonsortiums.

Kompetenzzentrum Einzelhandel Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: geplant

Das Kompetenzzentrum Einzelhandel soll den Handel in Fragen der Digitalisierung unterstützen. Im Zuge der Digitalisierung entwickelt sich der Handel weg von einem Anbieter von Waren, hin zu einem digitalen Innovator. Dies betrifft nicht zuletzt neue Geschäftsmodelle, innovative Präsentationsmöglichkeiten sowie neue Vertriebswege.

Konzept „5 Punkte für eine neue Gründerzeit“ Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit dem Konzept „5 Punkte für eine neue Gründerzeit“ wird die Gründungskultur in Wissenschaft und Forschung gefördert und gründungsfördernde Strukturen und Rahmenbedingungen gestärkt.

Leitinitiative Energiewende: - Kopernikus-Projekte - Sektorenkopplung - Wärmewende Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Die Energieforschung trägt dazu bei, die Energiewende effizienter und wettbewerbsorientierter zu gestalten. Im Bereich der Grundlagenforschung Energie leistet die Leitinitiative Beiträge zum Energieforschungsprogramm der Bundesregierung.

Mit den Kopernikus-Projekten für die Energiewende wird eine Brücke von der Grundlagenforschung zur Anwendung in den Bereichen Netze, Speicher, Industrieprozesse sowie Systemintegration geschlagen. Sie sind darüber hinaus ein Modell für erfolgreiche Kooperationen von Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft. Die zweite Phase der Kopernikus-Projekte beginnt nach ihrer Evaluation voraussichtlich 2020.

Die Vernetzung der Energieversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr auf der Basis erneuerbarer Energien ist die Grundlage eines nachhaltigen und integrierten Energiesystems. Diese Sektorkopplung ist ein wichtiger Baustein um das schwankende Angebot der erneuerbaren Energien effizient und bedarfsgerecht zu nutzen, zu speichern und zu verteilen. Zugleich bietet sie wichtige industriepolitische Chancen. In diesem Sinne wird Forschung und Entwicklung für die Sektorkopplung einen Schwerpunkt im 7. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung bilden. Das Programm ist die Gesamtstrategie der an der Energieforschungförderung beteiligten Ressorts.
Ein wichtiger Pfad für die Umsetzung der Sektorkopplung sind Technologien, um Erneuerbaren Strom über sog. "Power-to-X"-Lösungen sektorenübergreifend nutzbar zu machen. Dazu wird die Forschung und Entwicklung an synthetischen Kraftstoffen vorangetrieben, die vor allem im Schwerlast- oder Flugverkehr einen wichtigen Baustein für eine klimaneutrale Mobilität darstellen können.

Für eine umfassende Energiewende muss zudem der private wie industrielle Wärmebedarf gesenkt sowie die Erzeugung auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Mit Grundlagenforschung und Entwicklung werden wir hier neue Impulse für innovative Lösungen zur effizienten und klimafreundlichen Wärmeversorgung von Haushalten und Unternehmen gegeben.

Leitinitiative Erhalt der biologischen Vielfalt Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

In der forschungsgetriebenen Leitinitiative Erhalt der Artenvielfalt sollen der Verlust der Artenvielfalt mit innovativen Instrumenten und belastbaren Indikatoren genauer bewertet und Optionen für wirksame Gegenmaßnahmen entwickelt werden. Ein Schwerpunkt soll die Forschung zum Insektensterben sein.

Leitinitiative Green Economy Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Das Leitbild der Green Economy ist eine international wettbewerbsfähige, umwelt- und sozialverträgliche Wirtschaft. Die Bundesregierung hat das zentrale Thema von Rio+20 aufgegriffen und 2012 den Green Economy Agendaprozess gestartet. Im Rahmen der Leitinitiative Green Economy wird die Stoffliche Nutzung von CO2 (insb. Carbon2Chem), die Suche nach Quellen, Senken und Lösungsansätzen für "Plastik in der Umwelt“ und die Förderung einer „Ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft" in den Mittelpunkt gestellt. Übergeordnetes Ziel ist eine Entkopplung des Wirtschaftswachstums vom Ressourcenverbrauch. Dazu setzt sich die Bundesregierung dafür ein, unsere Produktionsweisen und unser Konsumverhalten ressourcenschonender, umweltfreundlicher und sozial verträglicher zu gestalten. Dies erfordert einen Umbau der traditionellen linearen Wirtschaftsweise in eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft. Damit leistet Deutschland gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Ausbau der Weltmarktstellung der deutschen Green-Tech-Branche.

Leitinitiative Zukunftsstadt - Nachhaltige Transformation urbaner Räume Thema: Stadt und Land
Status: aktiv

In der Fördermaßnahme Nachhaltige Transformation urbaner Räume wird Forschung mit praktischen Erprobungen und Impulsen verbunden. Die 23 geförderten Verbundprojekte zielen auf eine Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt: u.a. sollen weniger Ressourcen verbraucht, die Luftqualität verbessert und die Lärmbelastung verringert werden. Zudem gilt es, Flächen und Infrastrukturen effizienter zu nutzen und verschiedene Kulturen und soziale Gruppen zu integrieren. Die Forschungsprojekte liefern übertragbare Erkenntnisse und Handlungsoptionen. Sie bringen die nachhaltigkeitsbezogene Stadtforschung voran und stellen Städten insgesamt einen gut ausgestatteten Werkzeugkasten für eine nachhaltigere Entwicklung zur Verfügung.

Leitinitiative Zukunftsstadt: Förderinitiative „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft (RES:Z) Thema: Stadt und Land
Status: aktiv

Förderinitiative „Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft (RES:Z)“: Mit den Forschungsergebnissen werden Akteure auf kommunaler Ebene befähigt, die Planung von Stadtquartieren ressourceneffizient zu gestalten. Dabei stehen die Themenbereiche Wasserwirtschaft, Flächenmanagement und Stoffstrommanagement im Fokus der Betrachtung.

Leitinitiative Zukunftsstadt: Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ Thema: Stadt und Land
Status: aktiv

Im Rahmen der Fördermaßnahme „Stadt-Land-Plus“ werden Städte, städtisches Umland und ländliche Räume gemeinsam dabei unterstützt ein effizientes, ressourcenschonendes Landmanagement auf regionaler Ebene zu verwirklichen. Hierdurch werden Regionen gestärkt und die Entwicklung gleichwertiger und nachhaltiger Lebensverhältnisse im urbanen und ländlichen Raum durch neue Forschungserkenntnisse vorangebracht.

Leitinitiative Zukunftsstadt: Wettbewerb Zukunfsstadt Thema: Stadt und Land
Status: aktiv

Beim Wettbewerb Zukunfsstadt wird ressortübergreifend die Umsetzung der Konzepte für eine nachhaltige Stadtentwicklung in acht Städten gefördert. Bei der ressortübergreifenden Förderinitiative „nachhaltige Entwicklung urbaner Regionen“ werden internationale Projekte gestartet.

Leitlinie Zukunftsstadt: Forschung für klimaresiliente, sozial-ökologisch gerechte und lebenswerte Städte Thema: Stadt und Land
Status: aktiv

Mit der Fördermaßnahme Leitinitiative Zukunftsstadt: Forschung für klimaresiliente, sozial-ökologisch gerechte und lebenswerte Städte adressiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung zentrale Herausforderungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung mit einem themenübergreifenden und integrierten Ansatz. Im Fokus stehen ein konstruktiver Umgang mit dem Klimawandel, nachhaltige und innovative Mobilitätsangebote sowie die Umwelt- und Lebensqualität aller Stadtbürger/innen. Die geförderten Projekte erweitern den Möglichkeitsraum für nachhaltige Entwicklung, zeigen Umsetzungspfade auf und machen die Wirkung von verschiedenen Maßnahmen transparent.

Luftfahrtforschungsprogramm VI Aufruf 1 Thema: Mobilität
Status: aktiv

Mit dem Luftfahrtforschungsprogramm VI Aufruf 1 wird die Förderlinie Industrie 4.0 ausgebaut und die Förderlinie elektrisch-hybrides Fliegen implementiert.

MARITME. green und smart Thema: Mobilität
Status: aktiv

Unter dem Motto MARITME. green und smart forcieren wir grüne und smarte Mobilität im Maritimen Forschungsprogramm. Dazu zählen sowohl leistungsstarke alternative Antriebe, neue Energieträger als auch vernetzte Komponenten, Assistenzsysteme und autonome Technologien für eine wirtschaftliche, sichere und zukünftig vollständig emissionslose Fracht- und Passagierschifffahrt.

Materialdachstrategie Thema: Technologien
Status: geplant

Die Materialdachstrategie hebt die zentrale Bedeutung der Materialforschung für zukünftige FuI hervor und verdeutlicht ihre Schrittmacherfunktion in anderen Schlüsseltechnologiebereichen wie bspw. der Digitalisierung. Es wird erstmalig das neue Förderformat "Mission" eingeführt. Material-Missionen addressieren gesellschaftliche Bedarfe (Material vital/Gesundheit, Material digital/Digitalisierung, Material neutral/Nachhaltiges Wirtschaften, Material Batterie/Energiespeicherung) und erfordern eine enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Disziplinen, wissenschaftlichen Akteuren und Sektoren. Dabei werden langfristige Kooperationen zwischen verschiedenen Stakeholdern aus Gesellschaft, Forschung und Industrie etabliert. Inhaltliche Schwerpunkte liegen 1. auf dem Einsatz digitaler Verfahren in der Materialforschung und Werkstoffentwicklung und 2. auf der Nutzung biologischer Prinzipien zur Entwicklung neuer Materialien.

MINT-Aktionsplan Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die MINT-Bildung in Deutschland soll mit einem MINT-Aktionsplan gestärkt werden. MINT-Bildung, also Kenntnisse in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, ist entscheidend dafür, um in der modernen, digitalen Welt selbstbestimmt zu leben und zu arbeiten. Dieser umfängliche und mehrere Handlungsfelder umfassende Aktionsplan wird mit einem erheblichen finanziellen Aufwand die MINT-Bildung in Deutschland stärken. So sollen in der laufenden Legislaturperiode 55 Mio. € allein für neue Maßnahmen ausgegeben werden. Dazu gehören u.a. die Einrichtung eines MINT-E-Portals, Forschungsförderung zu Qualitätssicherung und Wirkungsorientierung von MINT-Maßnahmen und die Stärkung der MINT-Freizeitangebote.

NAKO Gesundheitsstudie Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Ziel der NAKO Gesundheitsstudie ist der Aufbau einer groß angelegten deutschlandweiten Langzeit-Bevölkerungsstudie. Im Rahmen der Studie werden 200.000 Frauen und Männer im Alter von 20 bis 69 Jahren in Deutschland über einen langen Zeitraum hinweg regelmäßig umfassend medizinisch untersucht und befragt. Mit der Studie, die Deutschland- und EU-weit in ihrer Größe und Detailtiefe bislang einmalig ist, wird eine wertvolle Forschungsressource mit umfassenden Daten und Bioproben geschaffen. Von dieser Ressource wird die biomedizinische und epidemiologische Forschung über Jahrzehnte hinweg profitieren. So wird die NAKO Gesundheitsstudie dazu beitragen, die Ursachen von wichtigen Volkskrankheiten aufzuklären, Risikofaktoren zu identifizieren, Wege einer wirksamen Vorbeugung aufzuzeigen sowie Möglichkeiten der Früherkennung von Krankheiten zu identifizieren.

Nationale Dekade gegen Krebs Thema: Gesundheit und Pflege
Status: geplant

Mit der Nationalen Dekade gegen Krebs bündeln und stärken wir die Krebsforschungsaktivitäten in Deutschland und stoßen zukunftsweisende Weiterentwicklungen in der Krebsprävention und -versorgung an.

Nationale Forschungs-und Innovationsstrategie für Ressourcenschutztechnologie Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Wir werden eine Nationale Forschungs-und Innovationsstrategie für Ressourcenschutztechnologie gemeinsam mit der Wirtschaft erarbeiten.

Nationale Forschungsagenda Stoffliche Nutzung von CO2 Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Die Bundesregierung wird eine nationale Forschungsagenda zur stofflichen Nutzung von CO2 entwickeln, die zukünftige F&E-Bedarfe bündelt und die Basis für weitere Förderaktivitäten darstellt. Sie legt einen Fokus auf die industrielle Umsetzung weit fortgeschrittener Technologien - auch auf europäischer Ebene.

Nationale Open Access Strategie Thema: Wissenstransfer
Status: geplant

Open Access meint den freien Zugang auf wissenschaftliche Publikationen über das Internet. Es handelt sich um einen tiefgreifenden Systemwechsel, der sich auf die Wissenschaft und auf das wissenschaftliche Verlagswesen auswirkt. Durch Open Access werden wissenschaftliche Publikationen für die Wissenschaft, die Allgemeinheit und die Wirtschaft unentgeltlich zugänglich. Neue Forschungsmethoden werden vereinfacht und ein einfacher und kostengünstiger Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse wird ermöglicht. Aus dem Koalitionsvertrag zwischen CDU / CSU und SPD für die 19. LP ergibt sich der Auftrag, eine nationale Open Access-Strategie zu entwickeln. Ziel des Prozesses ist es, Open Access als Publikationsprinzip breit in der deutschen Wissenschaft zu verankern. Ein besonderer Fokus liegt daher auf der Etablierung von Open Access an Hochschulen.

Nationale Plattform „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ (BNE) Thema: Fachkräfte
Status: geplant

Die Entwicklung von bereichsübergreifenden und auch nicht-kognitiven Kompetenzen werden wir über die Nationale Plattform „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ (BNE) fördern und entsprechend die Umsetzung des 2017 verabschiedeten Nationalen Aktionsplans BNE vorantreiben. Mit dem Ziel der strukturellen Verankerung von BNE im Bildungswesen werden wir dazu beitragen, dass alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Förderung einer nachhaltigen Entwicklung erwerben können.

Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten Thema: Gesundheit und Pflege
Status: geplant

Es wird ein Konzept für eine Nationale Reduktions- und Innovationsstrategie für Zucker, Fette und Salz in Fertigprodukten erstellt.

Nationale Weiterbildungsstrategie Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die Entwicklung einer Nationalen Weiterbildungsstrategie, im Mittelpunkt sollen Qualifizierung und Kompetenzentwicklung sowie die Sicherung beruflicher Mobilität stehen. Die Weiterbildungsprogramme des Bundes und der Länder sollen gebündelt und entlang der Bedarfe der Beschäftigten und der Unternehmen ausgerichtet werden, um eine neue Weiterbildungskultur zu etablieren.

Nationaler Pakt für Frauen in MINT-Berufen Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

2008 wurde gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Medien, Sozialpartnern der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen (Komm, mach MINT.) gestartet, um mit dieser Initiative deutlich mehr junge Frauen für die akademischen Zukunftsberufe in den MINT-Bereichen zu gewinnen. Ziel des MINT-Paktes ist es auch, einen Kulturwandel in Wissenschaft und Unternehmen hin zu mehr Geschlechtergerechtigkeit einzuläuten.

Nationaler Schulwettbewerb "Beschützer der Erde" Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Nationaler Schulwettbewerb „Beschützer der Erde“ mit Beteiligung des deutschen ESA-Astronauten Alexander Gerst zur Förderung von MINT. Nutzung von Daten der Erdebeobachtung und des Animal Trackings (ICARUS) zur Entwicklung von Ideen für Umwelt-, Natur- und Artenschutz.

Nationaler Wasserdialog Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Im Nationalen Wasserdialog geht es darum, ausgewählte zukünftige Entwicklungen der Wasserwirtschaft und angrenzenden Wirtschaftsbereichen zu diskutieren und Handlungsoptionen zu entwickeln. Gemeinsam mit den beteiligten Akteuren aus Wirtschaft, Verwaltung, Praxis, Interessensvertretungen und Wissenschaft sollen wesentliche Maßnahmen identifiziert werden, die darauf ausgerichtet sind, mit den sich ändernden Bedingungen umgehen zu können und damit die deutsche Wasserwirtschaft langfristig zukunftsfähig zu gestalten.

Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Thema: Mobilität
Status: aktiv

Mit der kontinuierlichen Förderung der anwendungsorientierten Forschung wird die Markteinführung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie im Verkehrsbereich (Straße, Schiene, See- u. Luftverkehr, Logistik) vorbereitet, mit dem Ziel Technologiekosten zu reduzieren und die Zuverlässigkeit zu erhöhen. Mit der Initiative wird die Nutzung von Wasserstoff als Kraftstoff gefördert, um überschüssige erneuerbare Energie systemdienlich im Verkehr zu integrieren.

Naturrisiken Thema: Sicherheit
Status: aktiv

Mit der Förderung von Forschung zu „Naturrisiken“ (terrestrisch und klimatisch induziert) wird dazu beigetragen, durch soziale Innovationen und modernste Technologien Menschenleben und Infrastruktur zu schützen.

Netzwerk Integrierte Forschung für verantwortungsvolle Mensch-Technik-Interaktion Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Das Netzwerk Integrierte Forschung ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, mit dem Ziel, die verantwortungsvolle Gestaltung von Forschung und Technologieentwicklung voran zu treiben. Dazu zählt die Auseinandersetzung mit den ethischen, rechtlichen und sozialen Fragen der Mensch-Technik-Interaktion ebenso wie die Integration von Nutzerinnen und Nutzern in die Entwicklung zur Schaffung bedarfsgerechter Innovationen. Im Forschungsprogramm "Technik zum Menschen bringen" ist die Integrierte Forschung seit 2015 verankert. Die erste Fachkonferenz Integrierte Forschung für Vertreter aus Wissenschaft und Praxis war der Start für das Netzwerk Integrierte Forschung. Mit diesem Netzwerk wird der interdisziplinären Forschungscommunity eine Struktur geboten, Wissen zu teilen und gemeinsame Forschungsthemen mit Kontinuität zu entwickeln und zu verfolgen. Zudem werden Fachkonferenzen, Workshops und Panels veranstaltet und wissenschaftliche Publikationen herausgegeben.

Neues Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltigkeit (FONA) Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Für den Zeitraum ab 2020 wird ein neues Rahmenprogramm Forschung für Nachhaltigkeit (FONA) erarbeitet. Dieses wird konsequent auf die Ziele und die Umsetzung der UN Agenda 2030 und der Sustainable Development Goals (SDGs) ausgerichtet.

Neugründung einer KfW-Tochtergesellschaft für Wagniskapital- und Beteiligungsfinanzierung Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit der Neugründung einer eigenständigen KfW-Beteiligungsgesellschaft sollen das KfW-Engagement im Bereich Wagnis-, Beteiligungs- und Mezzaninfinanzierung substanziell ausgebaut, das Förderpotenzial des ERP-Sondervermögens besser ausgenutzt und zusätzliche private Mittel mobilisiert werden. Darüber hinaus soll spätestens ab 2021 ein weiterer quantitativer und qualitativer Ausbau der KfW-Beteiligungsfinanzierung erfolgen. Ziel ist es, eine Produktstruktur zu entwickeln, bei der die einzelnen Finanzierungsphasen über den gesamten Unternehmenslebenszyklus ineinandergreifen. Durch die Adressierung von Marktlücken wird dabei die Förderwirkung optimiert, aber auch die Portfolioqualität durch größere Diversifizierung verbessert.

Partizipation in der 19. LP Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Partizipation in der Forschung und Forschungspolitik ist nach wie vor ein „neues Terrain“, dem wir uns durch wissenschaftliche Analyse einerseits und praktischen „Experimenten“ andererseits nähern. In zwei Legislaturperioden wurden Erfahrungen mit Beteiligungsprozessen auf verschiedenen Ebenen gesammelt: In der 17. LP wurde mit der Durchführung des Bürgerdialogs Zukunftstechnologien den Grundstein für einen übergreifenden Dialog mit der Gesellschaft gelegt. In der 18. LP wurden die Erfahrungen mit der Bürgerdialogreihe ZukunftsForen ausgebaut. Auch das Agendasetting erfolgt zunehmend partizipativ (z.B. Nationale Plattform Zukunftsstadt, NPZ, oder Nationale Plattform Bildung für nachhaltige Entwicklung, BNE). Schließlich wurde ein Grundsatzpapier zur Partizipation veröffentlicht, das die Leitlinien der Bürgerbeteiligung sowie die wesentlichen Partizipationsprozesse zusammenfasst. Das Grundsatzpapier Partizipation wird inhaltlich weiterentwickelt und öffentlichkeitswirksam präsentiert. Die Bundesregierung führt im Jahr 2018 "Bürgerdialoge zur Zukunft Europas" durch, um die Menschen in Deutschland an der Entwicklung der künftigen EU- und Europapolitik zu beteiligen.

Pilotförderung von internationalen Netzwerken im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Pilotprojekt zur Förderung internationaler Innovationsnetzwerke nach dem technologieoffenen Bottom-Up-Prinzip zur Ergänzung der nationalen Netzwerkförderung im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM).

Pilotförderung von nichttechnischen Innovationsprojekten und Innovationsnetzwerken Thema: Wissenstransfer
Status: geplant

Mit der Pilotförderung von nichttechnischen Innovationsprojekten und Innovationsnetzwerken öffnen wir das Innovationssystem verstärkt für Ideen von Zielgruppen wie der digitalen Start-up-Szene, der Kultur- und Kreativwirtschaft und dem Bereich sozialer Innovation.

Plattform "Lernende Systeme" Thema: Technologien
Status: aktiv

Lernende Systeme sind der nächste Schritt der Digitalisierung. Sie lösen vorgegebene Aufgaben selbstständig und reagieren auf ihre Umwelt. Das Verhältnis von Mensch und Maschine ändert sich damit grundlegend und muss im Sinne des Menschen gestaltet werden. Die Plattform Lernende Systeme bringt führende Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und zivilgesellschaftlichen Organisationen aus den Bereichen Lernende Systeme und Künstliche Intelligenz zusammen. In thematisch spezialisierten Arbeitsgruppen erörtern sie die Chancen, Herausforderungen und Rahmenbedingungen für die Entwicklung und den verantwortungsvollen Einsatz Lernender Systeme. Aus den Ergebnissen leiten sie Szenarien, Empfehlungen, Gestaltungsoptionen oder Roadmaps ab.

Plattform Industrie 4.0 Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: aktiv

Die digitale Transformation der Industrie koordiniert gestalten: Das ist Leitgedanke der Plattform Industrie 4.0 – einem der größten Industrie 4.0-Netzwerke weltweit. Als Schulterschluss zwischen Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft, Gewerkschaften und Politik setzen alle Beteiligten gemeinsam ihre Mission auf vielen Ebenen um. Über 350 Experten erarbeitet aus Forschungs- und Praxiserkenntnissen Handlungsempfehlungen zur Umsetzung von Industrie 4.0 in der Praxis. Sechs Arbeitsgruppen befassen sich mit zentralen Herausforderungen und liefern dazu Handlungsempfehlungen, praxisnahe Leitfäden Diskussionspapiere und Lösungsansätze. Dabei bearbeiten sie Fragen in den Themenfeldern Standardisierung, Sicherheit vernetzter Systeme, rechtliche Rahmenbedingungen, Technologie- und Anwendungsszenarien, Arbeit, Aus- und Weiterbildung sowie digitale Geschäftsmodelle. Angebote für den Praxistransfer. Die Plattform bietet und koordiniert Informations- und Vernetzungsangebote, die Industrie 4.0-Lösungen bei Unternehmen bekannt machen und in die Fläche tragen. Mit über 300 Beispielen sowie einer Übersicht an Testzentren veranschaulicht die Online-Landkarte der Plattform, wo Industrie 4.0-Innovationen bereits heute erfolgreich umgesetzt werden. Zusätzlich bietet der Kompass Industrie 4.0 einen Überblick über deutschlandweite Unterstützungsangebote. Die Plattform hat zudem zahlreiche Kooperationen mit nationalen und internationalen Allianzen geschlossen und ist damit Impulsgeber für interntionale Debatten.

Professorinnenprogramm des Bundes und der Länder Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Als eine der Maßnahmen, mehr Frauen auch nach der Promotion im Wissenschaftssystem zu halten, haben Bund und Länder 2008 das Professorinnenprogramm ins Leben gerufen. Das Programm wirkt auf zwei Ebenen. Es erhöht die Anzahl der Professorinnen an deutschen Hochschulen und stärkt durch spezifische Maßnahmen die Gleichstellungsstrukturen an Hochschulen. Die dritte Programmphase läuft von 2018 bis 2022. Das Gesamtfördervolumen für die dritte Programmphase beträgt 200 Millionen Euro.

Programm "Forschung an Fachhochschulen" Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Die Forschung an Fachhochschulen spielt eine wichtige Rolle u.a. als Impulsgeber für regionale Forschungs- und Kooperationsnetzwerke mit der forschungsintensiven Wirtschaft. Ziel des Programms ist die Stärkung der FH im Hinblick auf ihre anwendungsnahen Innovations- und Forschungsbereiche, auf die notwendige inhaltliche Schärfung der Forschungsprofile sowie auf eine verstärkte interdisziplinäre Zusammenarbeit und Netzwerkfähigkeit. Ziel ist darüber hinaus die Etablierung der angewandten Forschung als „Innovationstreiber“ insbes. für KMU. Mit dem Programm "Forschung an Fachhochschulen" wird anwendungsorientierte Forschung an Fachhochschulen in den Ingenieur-, Natur- und Wirtschaftswissenschaften sowie in den Sozial- und Gesundheitswissenschaften unterstützt.

Programm "go-cluster" Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Das Programm „go-cluster“ vereint die leistungsfähigsten nationalen Innovationscluster und unterstützt deren Managements bei der Professionalisierung und Weiterentwicklung zu international exzellenten Organisationen.

Programm go-digital Thema: Sicherheit
Status: aktiv

Das "Programm go-digital" unterstützt KMU und Handwerk mit Beratungs- sowie Umsetzungsleistungen in den Modulen „IT-Sicherheit“, „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ und „Digitale Markterschließung“.

Programmlinie Zukunft der Arbeit Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: aktiv

Die Programmlinie Zukunft der Arbeit setzt auf konkrete betriebliche Lösungen, die exemplarisch entwickelt und als gute Beispiele (Best Practices) übertragen werden können und sollen. Unterstützt wird der Aufbau einer deutschlandweiten Struktur regionaler Kompetenzzentren der Arbeitsforschung. Gefördert werden darüber hinaus Felder der Arbeitsgestaltung, die in enger Verbindung mit neuen Produktentwicklungen und Geschäftsmodellen vor allem des Mittelstandes stehen.

Qualitätsoffensive Lehrerbildung Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ wollen Bund und Länder gemeinsam eine nachhaltige Verbesserung für den gesamten Prozess der Lehrerbildung bis in die berufliche Einstiegsphase und die Weiterbildung inhaltlich und strukturell erreichen. Zugleich soll die Mobilität von Studierenden und Lehrkräften verbindlich gewährleistet werden.

Rahmenkonzept Innovation & Strukturwandel Thema: Stadt und Land
Status: aktiv

Das Rahmenkonzept "Innovation & Strukturwandel" soll (i) Innovationskompetenz an den regionalen Hochschulen und Forschungseinrichtungen ausbauen; (ii) Strategische Kooperationen von Unternehmen und mit Forschungseinrichtungen entwickeln; (iii) hochqualifizierte Nachwuchskräfte für Wissenschaft und Wirtschaft in der Region binden; (iv) Innovationsunterfahrene bzw. neue Akteure in regionale Innovationssysteme einbinden. So sollen zukunftsfähige, innovationsorientierte Entwicklungspfade in strukturschwachen Regionen in Ost- und Westdeutschland gebahnt werden.

Rahmenprogramm "Entwicklung digitaler Technologien" Thema: Technologien
Status: aktiv

Ziel des Rahmenprogramms "Entwicklung digitaler Technologien" (BMWi) ist es, die praktische Nutzung neuer und zukunftsweisender digitaler Technologien für Wirtschaft und Verwaltung zu demonstrieren und Nachahmungseffekte auszulösen. Die Beschleunigung des Transfers dieser Technologien in die unterschiedlichen Bereiche der Wirtschaft (Produktion / Industrie 4.0, Logistik, Elektromobilität, Gesundheitswirtschaft, Smart Living, Datenwirtschaft. Digitale Dienste) ist dabei eine zentrale Aufgabe. Die angestrebten Maßnahmen sollen vor allem an Erfordernissen des Mittelstands orientiert sein. Aktuelle Fördermßaßnahmen adressieren digitale Spitzentechnologien wie Autonome Systeme, Künstliche Intelligenz, Robotik, Visualisierung (Augmented Reality, Virtual Realitry, 3D), Blockchain, Smart Living, Cloud Computing, Smart Services sowie Ökosysteme (Plattformen) zur wirtschaftlichen Nutzung dieser Technologien in den unterschiedlichen Anwendungsbereichen. In den Projekten sollen Machbarkeit und wirtschaftlicher Nutzen aufgezeigt und ebenso Fragen der Akzeptanz, rechtlicher Hemmnisse sowie der Datensicherheit (IT-Sicherheit, Datenschutz) behandelt werden (Laufende Programme: Smart Data, PAiCE, Smart Services, Smart Living, Trusted Cloud.)

Rahmenprogramm "Erforschung von Universum und Materie - ErUM" Thema: Technologien
Status: aktiv

Mit dem Rahmenprogramm „Erforschung von Universum und Materie – ErUM“ werden im Bereich der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung an großen Forschungsinfrastrukturen strategisch und nachhaltig die Weichen für wissenschaftliche Spitzenleistungen und Zukunftstechnologien sowie für Innovationskeime und den wissenschaftlichen Nachwuchs von morgen gestellt. Das Rahmenprogramm ErUM ist als lernendes Programm konzipiert und wird stetig an den sich ändernden gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bedarf angepasst. Maßnahmen zu seiner Umsetzung werden in Aktionsplänen konkretisiert und die Wirksamkeit mit Evaluationen überprüft. Für die Erforschung der Themengebiete Teilchen, Materie und Universum im Rahmen von ErUM werden jährlich unter dem Vorbehalt verfügbarer Haushaltsmittel rund 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Dazu zählen Mittel der institutionellen Förderung, der Projektförderung sowie Beiträge zu internationalen Einrichtungen.

Rahmenprogramm "Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung" Thema: Technologien
Status: aktiv

Mit dem Rahmenprogramm „Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung“ fördert die Bundesregierung die Mikroelektronik von 2016 bis 2020 mit bis zu 400 Millionen Euro. Die Förderung ist einerseits auf gesellschaftliche Bedarfe und andererseits auf technologische Ziele in Deutschland und Europa ausgerichtet, hat aber auch globale Entwicklungen in der Mikroelektronik und ihren Anwendungen im Auge. Fördermaßnahmen werden nach der Qualität des Forschungsansatzes sowie den Verwertungschancen und der Hebelwirkung für den Standort Deutschland ausgewählt.

Rahmenprogramm "Quantentechnologien" Thema: Technologien
Status: aktiv

Mit dem Rahmenprogramm soll die Nutzung von Quantentechnologien der 2. Generation vorangetrieben werden. Dabei sollen wissenschaftliche Erkenntnisse in Anwendungen und technische Systeme überführt werden, um Quanteneffekte zum Rechnen riesiger Datenmengen, für eine sichere Kommunikation oder eine hochpräzise Metrologie und Sensorik einzusetzen.

Rahmenprogramm "Selbstbestimmt und sicher in der digitalen Welt" Thema: Sicherheit
Status: aktiv

Mit der zunehmenden Vernetzung nehmen auch die Cyberangriffe auf Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Privatpersonen immer mehr zu. Die Bundesregierung hat deswegen das Forschungsrahmenprogramm für IT-Sicherheit aufgelegt. Es bündelt erstmals ressortübergreifend die Aktivitäten zur IT-Sicherheitsforschung und fördert die Entwicklung sicherer, innovativer IT-Lösungen für Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Staat.

Rahmenprogramm "Vom Material zur Innovation" Thema: Technologien
Status: aktiv

Neue Materialien und Werkstoffe sind entscheidende Innovationstreiber, um die Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit in Deutschland auszubauen und den gesellschaftlichen Wohlstand und die Lebensqualität in unserem Land nachhaltig zu verbessern. Im Rahmen des Forschungsprogramms "Vom Material zur Innovation" werden bis zum Jahr 2024 rund 100 Millionen Euro pro Jahr in die Materialforschung investiert.

Rahmenprogramm Quantentechnologie Thema: Technologien
Status: aktiv

Durch das Rahmenprogramm „Quantentechnologien“ legt die Bundesregierung die Maßnahmen fest, mit denen in dieser Legislaturperiode die Quantentechnologien in Deutschland auf ein wissenschaftlich und wirtschaftlich zukunftssicheres Fundament gestellt werden sollen. Der Maßnahmenkatalog beinhaltet beispielsweise den Ausbau der Forschungslandschaft mit Kompetenzzentrum, Netzwerken und Verbundprojekten mit der Wirtschaft, die Einrichtung von Forschungsgruppen für Nachwuchswissenschaftler und auch die Klärung von Fragen im Zusammenhang mit der Fachkräfteausbildung der aufkommenden Quantenbranche. Gegenstand der Forschung und Entwicklung sind beispielsweise die Satellitenkommunikation, das Quantencomputing und neue Messtechnik für leistungsfähigere und sichere Datennetze. Zudem soll über das neue Programm das öffentliche Verständnis von Quantentechnologien gefördert werden.

Rahmenprogramm Zivile Sicherheitsforschung Thema: Sicherheit
Status: aktiv

Mit dem Rahmenprogramm „Forschung für die zivile Sicherheit 2018 – 2023“ stellt sich die Bundesregierung der aktuellen und zukünftigen Verantwortung, Sicherheit und Ordnung in einer vernetzen Welt zu fördern. Dazu werden innovative Lösungen erforscht und praxisnah umgesetzt, die die Sicherheit und Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger erhöhen und den Schutz lebenswichtiger Infrastrukturen gewährleisten. Das Programm legt den Fokus auf den Schutz und die Rettung von Menschen, den Schutz kritischer Infrastrukturen sowie die Forschung zu Kriminalität, Extremismus und Terrorismus.

Reallabore Energieforschung Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Als neue Fördersäule im Energieforschungsprogramm werden Reallabore eingeführt, um den Übergang von der Forschung zu Demonstration und Markteinführung zu unterstützen. Im Fokus stehen v.a. die Themenfelder Power-to-Gas und Power-to-Liquid.

Regierungsprogramm Wasserforschung für Nachhaltigkeit (Wasser:N) Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

Die Bundesregierung wird die ganzheitliche Wasserforschung „von der Quelle bis zur Mündung“ in einem neuen, ressortübergreifenden Programm zur Wasserforschung bündeln, um diese Grundlage des Lebens zu erhalten.

Regionale Kompetenzzentren der Arbeitsforschung Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: geplant

In den Kompetenzzentren soll, in Anlehnung an das „Future Work Lab“ in Stuttgart, die modellhafte Erarbeitung neuer Arbeitsformen ermöglicht werden.

Ressortübergreifender Pharmadialog Thema: Gesundheit und Pflege
Status: aktiv

Am ressortübergreifenden Pharmadialog beteiligt sind Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, der Industrie und der Gewerkschaft IG BCE sowie weitere Expertinnen und Experten wie z. B. der beiden Zulassungsbehörden PEI und BfArM. Die Dialogpartner diskutieren entlang der gesamten Wertschöpfungskette zukunftsgerichtete Handlungsfelder und erarbeiten gemeinsame Empfehlungen, um die Vorreiterrolle Deutschlands als innovativer Standort für Forschung, Entwicklung und Produktion zu sichern.

Richtlinie zu einer gemeinsamen Förderinitiative zur Förderung von Forschung und Entwicklung im Bereich der Elektromobilität („Elektro-Mobil“) Thema: Mobilität
Status: aktiv

Im Fokus der gemeinsamen Förderinitiative stehen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben, die die energie- und klimapolitischen Potenziale der Elektromobilität erschließen und gleichzeitig zur Stärkung der Wettbewerbsposition deutscher Industriebranchen beitragen. Entsprechend soll die etablierte Zusammenarbeit von Leitbranchen und Wissenschaft intensiviert und die Vernetzung zwischen den einzelnen Branchen gestärkt werden. Die Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sollen dazu beitragen, die Gesamtsystemkosten der Elektromobilität zu verringern, Hürden bei der Industrialisierung der neuen Technologie zu senken, Kaufhemmnisse abzubauen und die Elektromobilität wirtschaftlich in die Energiewende zu integrieren.
Schwerpunkte sind unter anderem:
• regulatorische Fragen, Mess- und Eichrecht sowie Hürden der Industrialisierung im E-Nutzfahrzeugbereich (inkl. Oberleitung, E-Schwerlastverkehr etc.)
• Verfahren zur Verbesserung von Ladekomfort, Verfügbarkeit und Auslastung von Ladeinfrastruktur; Erschließung des Klima- und Umweltvorteils von Elektrofahrzeugen
• Stärkung der Wertschöpfungsketten der Elektromobilität im Bereich Produktion für Elektromobilität (inkl. Fertigungsverfahren für Zell-, Modul-, Batteriefertigung)

Runder Tisch der Bundesregierung „Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung“ Thema: Netzwerke
Status: aktiv

Im zweiten Zyklus des Runden Tisches der Bundesregierung „Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung“ entwickeln wir ressortübergreifend internationale Synergieprojekte im Themenfeld „Meere und Ozeane“.

Satellit EnMAP Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: geplant

EnMAP ist ein Satellit mit einem neuartigen Hyperspektral-Sensor zur Erdbeobachtung. Der Sensor kann ein sehr breites Spektrum an Wellenlängen – nicht nur Licht – vermessen. Dadurch lassen sich z. B. die Zusammensetzung von Gesteinen, das Pflanzenwachstum oder Boden- und Wasserqualität in bisher nicht erreichter Qualität bestimmen.

Satellitenmission Merlin Thema: Netzwerke
Status: geplant

Mit der Satellitenmission Merlin soll ein deutsch-französischer Forschungssatellit zur Erforschung des Klimawandels in die Erdumlaufbahn gebracht werden. Merlin soll detektieren, wo das Klimagas Methan in die Atmosphäre gerät.

Schul-Cloud Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die Entwicklung einer Schul-Cloud ist ein zentrales Infrastrukturprojekt im Bereich der allgemeinbildenden Schulen und ein wesentlicher Schritt, um die Nutzung digitaler Medien und Angebote flächendeckend im Schulalltag zu ermöglichen. Die Grundidee der Schul-Cloud besteht darin, Bildungsinhalte nicht mehr in abgeschlossenen Silos und in Lehrbüchern oder auf individuellen Rechnern in den Schulen zu platzieren. Stattdessen werden die Lehrinhalte der Schul-Cloud zentral auf Servern in Rechenzentren vorgehalten und sind dadurch überall verfügbar. Der Zugriff auf digitale Bildungsangebote und -medien ist von jedem Ort aus möglich. In den Schulen werden nur noch einfache webfähige Anzeige- oder Eingabegeräte und ein leistungsfähiger Internetanschluss benötigt.

Schüler- und Jugendwettbewerbe im MINT-Bereich Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Schüler- und Jugendwettbewerbe bieten die Möglichkeit, Talente frühzeitig zu entdecken und zu entwickeln. Zu den geförderten bundesweiten Wettbewerben im Bereich MINT zählen: Jugend forscht, die bundesweiten Informatikwettbewerbe, die Auswahlwettbewerbe zu den Internationalen Physik-, Chemie-, Biologie- und zur JuniorScience Olympiade, die Europäische Science Olympiade, der BundesUmweltWettbewerb, der Bundeswettbewerb Mathematik, die Mathematikolympiaden in Deutschland, der Auswahlwettbewerb zur Internationalen Mathematikolympiade, Jugend gründet, Invent a Chip.

Sichere und Optische Kommunikation für die Raumfahrt Thema: Technologien
Status: aktiv

Durch deutsche Einzelprojekte im ESA Rahmenprogramm ARTES ScyLight stärkt die Bundesregierung in europäischer Kooperation die deutsche Technologiekompetenz in den für Raumfahrtanwendungen wichtigen Schlüsselbereichen der optischen Kommunikation und der Quantenkommunikation.

Sonderprogramm zur Förderung von Digitalisierung in überbetrieblichen Berufsbildungsstätten (ÜBS) und Kompetenzzentren; Berufsbildung 4.0 Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit dem Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung wird der Einzug digitaler Technologien in die überbetriebliche Ausbildung beschleunigt und damit einen Beitrag zur Modernisierung und Attraktivität der Fachkräfteausbildung, insbesondere für die KMU, geleistet. Gefördert werden die Anschaffung digitaler Ausstattung sowie ausgewählte Pilotprojekte, in denen Kompetenzzentren innovative Ausbildungskonzepte entwickeln, erproben und verbreiten.

Strategie Künstliche Intelligenz Thema: Technologien
Status: aktiv

Mit einer Strategie zur Künstlichen Intelligenz sollen die Maßnahmen der Bundesregierung im Bereich Künstliche Intelligenz gebündelt werden. Grundlage sind die am 18. Juli 2018 von der Bundesregierung beschlossenen Eckpunkte.

Studierenden- und Promovierendenförderung der Begabtenförderungswerke Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Die 13 Begabtenförderungswerke fördern hoch qualifizierte und verantwortungsbewusste Persönlichkeiten, die die Zukunft unseres Landes mitgestalten sollen, mit finanziellen und ideelle Maßnahmen. Die Begabtenförderungswerke setzen in ihrer inhaltlichen Ausrichtung unterschiedliche Schwerpunkte und spiegeln so die verschiedenen konfessionellen, politischen und weltanschaulichen Grundhaltungen in unserem Land wider.

Synthese- und Transferprojekt der ressortübergreifenden Initiative Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt Thema: Stadt und Land
Status: geplant

Mit dem Synthese- und Transferprojekt der ressortübergreifenden Initiative Solares Bauen/Energieeffiziente Stadt werden sechs ausgewählte Leuchtturmprojekte auf Quartiersebene in eine Gesamtbetrachtung der nachhaltigen Transformation urbaner Räume eingebunden.

Tech Growth Fund zur Förderung junger technologieorientierter Wachstumsunternehmen Thema: Mittelstand
Status: geplant

Mit dem modular ausgestalteten Tech Growth Fund stellt der Bund zusammen mit der KfW, der Europäischen Investitionsbank, dem Europäischen Investitionsfonds und privaten Investoren sog. Venture Debt-Finanzierungen (Kredite mit eigenkapitalnahen Elementen) für schnell wachsende Start-ups zur Verfügung. Die Venture-Debt-Finanzierung ist in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern noch schwach ausgeprägt. Mit dem Tech Growth Fund wird dieses Marktsegment als wichtiger Baustein eines funktionierenden Wagniskapitalmarktes verbreitert, damit in allen Entwicklungsphasen innovativer Unternehmen ausreichende Finanzierungsmittel zur Verfügung stehen.

Transferinitiative Thema: Wissenstransfer
Status: geplant

Mit der Transferinitiative werden wir die Unternehmen darin unterstützen, Ergebnisse der wissenschaftlichen Forschung in Produkte und Verfahren umzusetzen und uns um die konkreten Herausforderungen beim Transferprozess kümmern.

Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung - VIP+ Thema: Wissenstransfer
Status: aktiv

Die Fördermaßnahme VIP+ unterstützt Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen dabei, ihre Forschungsergebnisse systematisch zu validieren und im Prozess der Validierung mögliche Anwendungsbereiche zu erschließen, die einen hohen wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Nutzen erwarten lassen. Damit tragen sie zugleich zur Stärkung der Transferkultur in ihren Einrichtungen wie auch in der Wissenschafts- und Forschungslandschaft insgesamt bei. Die themenoffene Maßnahme richtet sich an Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die von Bund und Ländern gemeinsam finanziert werden, sowie an Bundeseinrichtungen mit FuE-Aufgaben.

Wanderausstellung "ALL.täglich!" Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Mit der Wanderausstellung „ALL.täglich!“ werden Wissens- und Technologietransfers aus der Raumfahrt in Anwendungen des Alltags anschaulich vermittelt und für die MINT-Fächer geworben. Im Fokus stehen die Lebensbereiche Wohnen, Arbeiten, Gesundheit, Mobilität, Kommunikation, Wissen und Bildung. Für die Ausstellung gibt es begleitendes Lehr- und Unterrichtsmaterial.

Weiterbildungsstipendium Thema: Fachkräfte
Status: aktiv

Das Programm Weiterbildungsstipendium unterstützt junge Menschen mit hervoragend abgeschlossener Berufsausbildung bei der weiteren beruflichen Qualifizierung. Das Stipendium fördert fachliche Weiterbildungen, aber auch fachübergreifende Weiterbildungen sowie berufsbegleitende Studiengänge, die auf die Ausbildung oder Berufstätigkeit aufbauen.

Weiterentwicklung der Nationalen Forschungsstrategie BioÖkonomie 2030 (NFSB) Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Mit der Weiterentwicklung der Nationalen Strategie Bioökonomie wollen wir biologisches Wissen und biotechnologische Verfahren in die Anwendung bringen, die anwendungsnahe Grundlagenforschung stärken und eine belastbare technologische Basis für die Bioökonomie schaffen. Dabei sollen die Grenzen der Biomassenverfügbarkeit und die Leistungsfähigkeit der Ökosysteme berücksichtigt werden.

Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft - Das Deutsche Internet-Institut Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Das Weizenbaum-Institut für die vernetzte Gesellschaft – das Deutsche Internet-Institut ist ein Forschungsverbund, der im September 2017 gegründet wurde und von sieben wissenschaftlichen Einrichtungen aus Berlin und Brandenburg getragen wird. Dazu gehören die Freie Universität Berlin, die Humboldt Universität zu Berlin, die Technische Universität Berlin, die Universität der Künste und die Universität Potsdam sowie das Fraunhofer FOKUS und das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung als Koordinator.
Das Weizenbaum-Institut verfolgt das Ziel, die Gesetzmäßigkeiten, Implikationen und Auswirkungen der Digitalisierung besser zu verstehen, um Handlungsoptionen für Politik, Gesellschaft und Wirtschaft zu identifizieren. Damit wird die Grundlage geschaffen, den digitalen Wandel verantwortungsvoll zu gestalten – zum Wohle der Gesellschaft. Um der Komplexität und Vielfalt der Digitalisierungsprozesse gerecht zu werden, wird am Weizenbaum-Institut das Prinzip der Interdisziplinarität in allen Forschungsbereichen und Vorhaben realisiert. Dabei vereint das Institut zahlreiche relevante Fachdisziplinen in einem Forschungsprogramm und entwickelt eine ganzheitliche Perspektive auf den Prozess der Digitalisierung in der Gesellschaft. Die Messlatte des Instituts ist es, eine im internationalen Maßstab exzellente Grundlagenforschung zu betreiben. Das Weizenbaum-Institut soll in der Gesellschaft und der nationalen wie internationalen Forschungslandschaft nachhaltig und dauerhaft sichtbar sein.

Wirkstoffforschung Thema: Gesundheit und Pflege
Status: geplant

Die Nationale Wirkstoffinitiative soll mit neuen Kooperationsformaten zwischen Wissenschaft, Pharmaindustrie und regulatorischen Behörden weiterentwickelt werden. Zudem wird die Wirkstoffforschung durch Beteiligung an europäischen Programmen, wie z.B. die Bereitstellung einer Substanzbibliothek als europäische Forschungsinfrastruktur in EU-OPENSCREEN, vorangetrieben.

Wissenschaftsjahr "Arbeitswelten der Zukunft" Thema: Wirtschaft und Arbeit 4.0
Status: aktiv

Das Wissenschaftsjahr 2018 widmet sich dem Thema Arbeitswelten der Zukunft. Durch die Digitalisierung, alternative Arbeitsmodelle und die Entwicklung künstlicher Intelligenz stehen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Zivilgesellschaft vor neuen Chancen und Herausforderungen: Wie werden die Menschen in Zukunft arbeiten? Wie machen sie sich fit dafür? Und welche Rolle spielen Wissenschaft und Forschung bei der Gestaltung eben dieser neuen Arbeitswelten? Das Wissenschaftsjahr 2018 zeigt, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben - und wie diese nicht nur den Arbeitsalltag verändern, sondern auch neue Maßstäbe im gesellschaftspolitischen Dialog setzen. "Erleben. Erlernen. Gestalten." – unter diesem Motto werden Bürgerinnen und Bürger im Wissenschaftsjahr 2018 dazu aufgerufen mitzumachen, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden.

Wissenschaftsjahr "Arbeitswelten der Zukunft" Thema: Gesellschaft
Status: aktiv

Das Wissenschaftsjahr 2018 widmet sich dem Thema Arbeitswelten der Zukunft. Durch die Digitalisierung, alternative Arbeitsmodelle und die Entwicklung künstlicher Intelligenz stehen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Zivilgesellschaft vor neuen Chancen und Herausforderungen: Wie werden die Menschen in Zukunft arbeiten? Wie machen sie sich fit dafür? Und welche Rolle spielen Wissenschaft und Forschung bei der Gestaltung eben dieser neuen Arbeitswelten? Das Wissenschaftsjahr 2018 zeigt, welchen Einfluss soziale und technische Innovationen auf die Arbeitswelten von morgen haben - und wie diese nicht nur den Arbeitsalltag verändern, sondern auch neue Maßstäbe im gesellschaftspolitischen Dialog setzen. "Erleben. Erlernen. Gestalten." – unter diesem Motto werden Bürgerinnen und Bürger im Wissenschaftsjahr 2018 dazu aufgerufen mitzumachen, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungsansätze zu finden. Über eine Richtlinie werden 20 Projekte der Wissenschaftskommunikation gefördert, die mit vielfältigen Formaten – von Dialogveranstaltungen über Ausstellungen und Theaterstücken bis zu Multimiedia-Reportagen – den Austausch zwischen Gesellschaft und Wissenschaft zu Themen aus der Arbeitsforschung anstoßen.

Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 Thema: Nachhaltigkeit, Energie und Klima
Status: aktiv

Die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 bringt Akteure aus Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um Nachhaltigkeitspolitik wissenschaftlich zu reflektieren und im Dialog Umsetzungsimpulse an Politik und Gesellschaft sowie offene Fragestellungen in die Forschung zu geben. Zukünftige Schwerpunkte sind u.a. der Dialog zur Umsetzung der nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) und die Themen „Nachhaltiger Konsum“, „Zukunft der Arbeit“, „Global Commons“ und „Mobilität“. Die Wissenschaftsplattform ist Bestandtteil der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

Young Entrepreneurs in Science Thema: Mittelstand
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Im Rahmen des Konzeptes "Fünf Punkte für eine neue Gründerzeit" sensibilisieren wir mit „Young Entrepreneurs in Science“ Promovierende für die Perspektive einer Unternehmensgründung.

Young Research Groups für den Westlichen Balkan, Kroatien und Slowenien Thema: Netzwerke
Status: geplant

Die Fördermaßnahme "Young Research Groups für den Westlichen Balkan, Kroatien und Slowenien" steht im Kontext des von Kanzlerin Merkel initiierten Westbalkan-Prozesses sowie der Schwerpunktsetzungen der EU. Sie adressiert eines der gravierendsten Entwicklungsprobleme der Region: Die Abwanderung von jungen Talenten. Es sollen vor Ort bilaterale Nachwuchsforschergruppen unter der Leitung wissenschaftlicher Nachwuchskräfte aus der Region eingerichtet und damit im Heimatland neue Karriereperspektiven für exzellente junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geschaffen werden.

Zehn-Punkte-Programm Vorfahrt für den Mittelstand Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit dem Zehn-Punkte-Programm Vorfahrt für den Mittelstand tragen wir dazu bei, KMU mit den anderen Akteuren zu vernetzen sowie Wissen und Forschungsergebnisse besser für KMU nutzbar zu machen.

Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) Thema: Mittelstand
Status: aktiv

Mit dem „Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ werden jedes Jahr tausende Innovationsprojekte angestoßen. Bei der technologieoffenen Bottom-Up-Förderung bestimmen die Unternehmen die Richtung. Das Programm wird fortgeführt, modernisiert und weiter gestärkt.

Zukunftscluster-Initiative Thema: Wissenstransfer
Status: geplant

Die Zukunftscluster-Initiative soll aufbauend auf den weiterentwickelten Instrumenten und exzellenten Erfahrungen im erfolgreichen Spitzencluster-Wettbewerb aus der starken Grundlagenforschung in Deutschland neue, innovationsstarke Cluster entwickeln. Mit einer offenen Innovationskultur und innovativen Transferstrukturen und -methoden werden Ergebnisse der Forschung besser und schneller in wirtschaftliche, gesellschaftliche und soziale Innovationen überführt.

Zweite Auflage der deutsch-israelischen Bekanntmachung zur Angewandten Nanotechnologie Thema: Netzwerke
Status: geplant

Die deutsch-israelische Kooperation in der Nanotechnologie beruht auf einer Vereinbarung mit dem israelischen Wirtschaftsministerium, die anlässlich der Regierungskonsultationen im Februar 2016 unterzeichnet wurde. Hervorgehobene Ziele der Bekanntmachung sind die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und des Innovationspotenzials beider Länder, die Erweiterung der deutsch-israelischen Fördermaßnahmen um Aspekte der angewandten Forschung, die Unterstützung von Wissens- und Technologietransfer sowie die Förderung der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft. Die Projekte sind als „2+2“-Projekte (mit jeweils einem Industrie- und einem Forschungspartner) angelegt.

Es wurden 221 Maßnahmen gefunden.